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Tabelle 2. BL Damen Süd
# Mannschaft Pkt.
1 Wiesbaden II 23
2 Altdorf 22
3 Grimma 21
4 Lohhof 20
5 Dingolfing 20
6 Bad Soden 20
7 VCO Dresden 13
8 Freisen 12
9 Vilsbiburg II 11
10 Waldgirmes 10
11 Planegg-Krailling 7
12 Stuttgart II 7
13 Holz 3
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U16 beschenkt sich am dritten Advent mit Bronze

Zweite erneut souverän

 

Newsitem

<p align="justify"> Geschmückt mit der Bronzemedaille um den Hals kam unser U16-Team vom Finale der Bezirksmeisterschaft in Borna zurück.</p><p align="justify">Als Viert- und Sechsplatzierte nach der Vorrunde reisten die Mädels mit dem Trainergespann Enno Sosnoski und Karsten Ceschia Sonntag früh in die Kreisstadt mit dem Ziel, den einen oder anderen Tabellenplatz noch zu verbessern.<br /></p><p align="justify">Gleich in der ersten Spielrunde standen beide Team des VVG im Viertelfinale auf dem Parkett.<br />VVG 2 musste sich mit dem aktuell Drittplatzierten, dem SV Reudnitz auseinandersetzen. Mit 19:25 im ersten Satz und gut gespieltem zweiten Satz, in dem man bis zum 17:19 mithielt, aber dann mit 17:25 dennoch 0:2 verlor, qualifizierte sich das Team um Kapitänin Sara für das Spiel um Platz 5 und 6. Der Gegner hierfür wurde auf dem Nachbarfeld zwischen unserem ersten Sechser und dem gastgebenden SV Einheit Borna ermittelt.<br /></p><p align="justify">Satz 1 ging klar mit 25:18 an den VVG-Sechser und niemand auf den Rängen der im vergangenen Jahr neu errichteten und attraktiven „Glück-Auf-Sporthalle“ zweifelte an den Halbfinaleinzug. Im zweiten Satz lief der VVG ständig einem Rückstand hinterher und erreichte beim 15:15 erstmalig den Ausgleich. Doch Borna kämpfte weiter und unsere Mädels waren sich wohl des Sieges zu sicher – die Quittung: 20:25 und Nachsitzen im Tie-Break. Hier war durch hart und platziert geschlagene Aufschläge von Lea das Team von der Mulde schnell mit 6:0 in Front und Borna hatte zu diesem Zeitpunkt bereits seine beiden Auszeiten verbraucht. Kurioserweise wurden erst beim 9:2 die Seiten gewechselt (das Schiedsgericht schlief wohl beim erreichten Punkt Nr. 8 und der zweite Schiedsrichter bemerkte den Fehler). Einfluss auf den Spielausgang hatte dies jedoch nicht. Routiniert spielte Grimma den Satz runter und beim 14:5 „versenkte“ Luise Bufe mit einer Fußabwehr den Matchball im gegnerischen Feld. Damit stand man im Halbfinale gegen die Lok aus Engelsdorf und Borna musste sich im Spiel um Platz 5/6 gegen unser zweites Team messen. <br /></p><p align="justify">Das Spiel gegen Borna sollte kein Maßstab sein, wenn man noch ein Wörtchen um die Bronzemedaille mitreden wollte. Mehr war illusorisch, denn das Halbfinale gegen Engeldorf zu gewinnen, lag kaum im Bereich des Möglichen. So hieß es, sich einzuspielen für das Spiel um Platz 3/4. Und dies gelang des Mädels recht ordentlich: 14:25 und 15:25 hieß es gegen den später im Finale gegen den TSV 76 Leipzig souverän siegenden Bezirksmeister. Leipzig schaltete im Halbfinale den SV Reudnitz aus, der damit unser Gegner im kleinen Finale war.<br /></p><p align="justify">Doch zunächst musste erst der jüngere U16-Jahrgang im Spiel um Platz 5/6 ran ans Netz. Im ersten Satz gegen Borna hielt bis zum 16:16 der ohne Auswechselspieler agierende zweite VVG- Sechser gut mit, ehe die Konzentration nachließ und der Satz mit 20:25 verloren ging. Dramatik pur im Zweiten: Aus einem Rückstand von 8:13 kämpfte man sich zum 13:13 – Ausgleich, ehe Sophie an den Aufschlag durfte und Grimma auf 22:14 davon zog! Die Mädels vom Team VVG 1 machten Stimmung am Spielfeldrand und alle freuten sich bereits auf den Tie-Break. Aber: Borna holte Punkt für Punkt auf, war beim 21:23 auf Tuchfühlung und erzielte beim 24:24 den Ausgleich. Das Spiel wogte hin und her, der VVG wehrte zwei Matchbälle ab und Borna einen Satzball. Dann war (leider) das Glück des Tüchtigen an diesem Tag auf Gastgeberseite: den dritten Matchball verwandelten sie zum 29:27.</p><p align="justify">Nun stand das kleine Finale gegen den SV Reudnitz an: Dieses begann, wie die U18-Meisterschaft am vorangegangenen Sonntag endete: mit schwachen Annahmen, damit fehlenden präzisen Zuspielen und demzufolge leichten Bällen für den Gegner, die diese reihenweise in Punkte ummünzten. Auch die beiden frühzeitigen Wechsel durch den nicht die Fassung verlierenden Trainer brachten keine Besserung und mit 15:25 wurde Satz 1 abgegeben. Nun hatte entweder Enno Sosnoski in der Satzpause die richtigen Worte gefunden oder seine Taktik den Gegner in Sicherheit zu wiegen ging vollends auf. Nachdem es beiden Teams nicht gelang sich entscheidend abzusetzen, verschaffte Luise Bufe mit einer Aufschlagserie, die den Reudnitzern arg zu schaffen machte, ihrem Team ein wenig Luft vom 11:10 zum 18:11. Gleiches gelang Saskia, denn beim Satz von 20:14 wurde kein Punkt mehr abgegeben und der zweite Satz mit 25:14 gewonnen. Nun musste der Tie-Break entscheiden, wer sich die Bronzemedaille um den Hals hängen darf.<br /></p><p align="justify">Grimma legte los wie entfesselt und schnell stand es 5:1. Jedoch gab Reudnitz sich nicht auf und erreichte beim Seitenwechsel mit 8:7 selber wieder die Führung. Den ersten Punkt nach dem Wechsel erzielte der VVG zum Ausgleich 8:8 und wieder zeigte sich einmal mehr, wie wichtig gute Aufschläge sind. Diesmal war es Geburtstagskind Laura, die auf Position 1 angekommen, sich die Bälle schnappte und über das Netz drosch: Reudnitz war total verunsichert und holte keinen einzigen Punkt mehr: 15:8 und Bronze für den VVG!<br /></p><p align="justify">Ein schöner Lohn für die Spielerinnen und die Trainer nach einer turbulenten Woche!<br /></p><p align="justify">Für den VVG im Einsatz waren:<br /></p><p align="justify">VVG I: Constanze Röder, Gina-Maria Plobner, Nora Finsterbusch, Laura Mohaupt, Josephine Juwien, Saskia Schwabe, Luise Bufe und Lea Nestler<br /></p><p align="justify">VVG II: Sara-Helen Wahrn, Annabell Thieme, Celina Schnobl, Celina-Chantal Eckert, Katharina Hentschel und Sophie Wagner</p><p align="justify">Dirk Schwabe</p><p align="justify">Foto: Olaf Werner</p><p align="justify"><br />Auch die zweite Mannschaft des VVG hat sich am Wochenende mit zwei 3:0-Siegen schadlos gehalten und marschiert weiter in Richtung Aufstieg in die Sachsenklasse West.</p><p align="justify">Beim Doppelspieltag in Grimma West stand zunächst das Kräftemessen mit der TSG Markkleeberg auf der Agenda. Gegen den Tabellen-Zweiten, für den u.a. Diana Ceschias Mutti Uta aufschlägt, kann sich der VVG zunächst einen 4:0-Vorsprung erarbeiten, doch dann finden die Rand-Leipzigerinnen besser ins Spiel und es kommt zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem beim 23:21 die TSG als Sieger festzustehen scheint. Doch eine vierfache Aufschlagserie Kristin Stöckmanns rettet uns zum Satzerfolg. Während das Spiel des VVG in Satz 1 noch nicht ganz ausgereift sprich etwas unpräzise wirkte, klappt von nun an das Zusammenspiel besser und Markkleeberg wird gehörig unter Druck gesetzt (25:13). In Satz 3 wird die konsequente Spielweise, nachdem der Gast noch bis zum 10:10 mithielt, weiter fortgesetzt. VVG-Coach Karsten Ceschia verteilte dabei ein Sonderlob an Alexandra Fuchs, der ein Aufschlagass gelang und die für ihr Alter (15) schon einige Male mit hoher Schlaghärte glänzte.</p><p align="justify">In der zweiten Begegnung gegen den Vierten L.E. Volleys III ließen Kasia Stein &amp; Co. den Kontrahenten nie zum Zuge kommen, schlugen stark auf, landeten eine hohe Trefferquote und ließen die Messestädterinnen, die nicht ihren besten Tag erwischt hatten, nie das eigene Spiel aufziehen. Linda Pörschmann habe nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Vivien Grewling die Liberoposition mit Bravour begleitet, so der Trainer. Zur Saisonhalbzeit führt unsere Zweite mit 4 Zählern Vorsprung. Der nächste Doppel-Heimspieltag steht übrigens am 01. Februar an.</p><p align="justify">Im Einsatz waren Nicole Pocher, Laura und Sophia Wünsche, Isabel Hahn, Alexandra Fuchs, Linda Pörschmann, Claudia Göbel, Vivien Grewling, Mandy Grimmer, Kristin Stöckmann und Katarzyna Kuriata-Stein.  <br /></p> [Eintrag vom 17.12.2013]


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