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Tabelle 2. BL Damen Süd
# Mannschaft Pkt.
1 Wiesbaden II 23
2 Altdorf 22
3 Grimma 21
4 Lohhof 20
5 Dingolfing 20
6 Bad Soden 20
7 VCO Dresden 13
8 Freisen 12
9 Vilsbiburg II 11
10 Waldgirmes 10
11 Planegg-Krailling 7
12 Stuttgart II 7
13 Holz 3
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LVZ: Grimma erobert im Eilzugtempo drei Punkte

<span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; line-height: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255); "><h3 style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0); text-align: left; line-height: normal; font-size: 12px; ">Allianz MTV Stuttgart II geht im Angriffswirbel der Despotovic-Schützlinge 0:3 unter</h3><p>Von der Titelverteidigung können Grimmas Volleyballdamen nach ihrem vierten Sieg in Folge wieder träumen. Das Auswärtsspiel der 2. Bundesliga Süd bei Allianz MTV Stuttgart II wurde nicht nur so gewonnen, sondern mit dem optimalen 3:0 gelang ein nie gefährdeter Erfolg.</p></span>

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Lediglich im ersten Satz beim Zwischenstand von 16:19 aus Gastgebersicht war so etwas wie Gegenwehr noch vorhanden, in den Sets zwei und drei baute der VVG mit einer wieder bestens aufgelegten Diagonalangreiferin Anika Boin - 17 Punkte im Spiel - den Vorsprung systematisch zum 25:14 und 25:11 aus.

"Das Spiel begann so, wie wir das erwartet hatten", meinte Trainer Darko Despotovic. Co. Jan Zangrando bemerkte: "Wie schon im Spiel gegen das Allgäu Team Sonthofen versuchte der MTV über den Außen- und Diagonalangriff erfolgreich zu punkten." Darauf habe man sich bestens eingestellt und bis auf einige Anlaufprobleme im ersten Satz ging die ausgegebene Taktik im letzten Spiel der Hinrunde und des Jahres 2013 auf.

Und noch etwas war Zangrando in der Videoanalyse des Kontrahenten aufgefallen: "Die Allianz-Damen greifen nur relativ selten über die Mitte an." - "Wenn unser Kontrahent das kaum versucht, heißt dies noch lange nicht, dass wir darauf verzichten müssen", so Despotovic. Beide VVG-Mittelblockerinnen steuerten 20 Punkte bei - Tanita Königsheim elf, Nora Ebert neun. Außenangreiferin Sandra Peter beförderte das Streitobjekt zwölfmal ins Feld des Gegners. Zangrando verwies dann auch noch auf den Sachverhalt, dass mehrfach der erste Angriff nach Ballannahme erfolgreich abgeschlossen wurde. Auch dieser Fakt, zeige, wie deutlich überlegen die Muldental-"Schmetterlinge" in der Mercedes-Metropole agierten.

Der MTV-Trainer Manuel Hartmann meinte: "Wir lieferten schon bessere Spiele ab, wo wir zeigten, dass wir durchaus auch Spitzenteams in Bedrängnis bringen können." Diesmal aber seien seine Schützlinge weit von Bestform entfernt gewesen. Und wenn so etwas passiere, habe man selbst im Heimspiel gegen den Titelverteidiger keine Chance. "Jeder erzielte Punkt, mit dem unsere Gäste den Vorsprung ausbauten, tat mehr weh", fügte er noch an. 

Da Kirsten Finke am Sonnabend bis 13 Uhr arbeiten musste, die VVG-Mannschaft aber schon viel eher die Anreise zum Spielort antrat, holte VVG-Manager Frank Geißler die Außenangreiferin Kirsten Finke vom Arbeitsort ab und düste mit ihr Richtung Schwabenmetropole.

Ob es nun gut war, dass Sonthofen 3:1 beim SWE Volley Team Erfurt gewann, mit 25 Punkten nun vier vor Grimma liegt, wird die Rückrunde, die mit dem Auswärtsspiel in der Domstadt Erfurt beginnt, zeigen. Da es in der Hinrunde ein munteres Punkteabnehmen untereinander gab, liegen sieben Vertretungen so eng beeinander, dass sie noch vom Titel träumen können. 

Da in den beiden VVG-Meisterjahren es nicht gelang, optimal ins neue Jahr zu starten, zog das Trainerteam diesmal die Reißleine. Nicht wie sonst 14 Tage im Gange gibt es frei. In der kommenden Woche wird noch trainiert. Bereit am 30. und 31. Dezember bitten Despotovic seine Damen zum Training. "Man müsse jetzt nur auf sich schauen, nicht auf Schrittmacherdienste anderer hoffen", so der VVG-Coach. "Eine Niederlage zum Rückrundenstart würde uns zurückwerfen", ergänzte er. Deswegen werde man alles unternehmen, siegreich zu bleiben.
 

Bericht und Foto: Wilko Finke , LVZ-ONLINE (16.12.2013)
Bildtext: Wie immer: Anika Boin versenkte erneut die Bälle im Feld des Gegners.
[Eintrag vom 16.12.2013]


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