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Tabelle 2. BL Damen Süd
# Mannschaft Pkt.
1 Wiesbaden II 23
2 Altdorf 22
3 Grimma 21
4 Lohhof 20
5 Dingolfing 20
6 Bad Soden 20
7 VCO Dresden 13
8 Freisen 12
9 Vilsbiburg II 11
10 Waldgirmes 10
11 Planegg-Krailling 7
12 Stuttgart II 7
13 Holz 3
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LVZ: Optimismus nach Videoanalyse

<strong>VV Grimma tritt heute in Stuttgart an </strong><br /><br /><p>Die Volleyball-Damen des VV Grimma reisen zum Punktspiel der 2. Bundesliga nach Schwaben. Heute um 19.30 Uhr beginnt die Partie bei der Ausbildungsmannschaft des Erstbundesligateams Allianz MTV Stuttgart. </p><p><br /></p> 

Newsitem

<p> Die bisher erkämpften neun Punkte des Gegners setzen sich aus drei Siegen und einer 2:3-Niederlage zusammen. Demzufolge sollten die Muldestädterinnen gewarnt sein. Auch die Spielerinnen aus Chemnitz, die immerhin in Grimma gewannen, bekamen die Stärke in Stuttgart (2:3) zu spüren. Die bisher gezeigten Leistungen der &quot;Schmetterlinge&quot; des Schwabenlands sorgen aber auch nicht dafür, dass die Despotovic-Schützlinge vor Ehrfurcht erstarren müssen. &quot;Das werden sie nicht&quot;, versprach der Coach. &quot;Wir wollen das, was wir in den letzten Spielen erarbeitet haben, nicht so leicht preis geben&quot;, fügte er an. Nach einem nicht gerade optimalen Start gelang es, den Abstand zu davor platzierten Mannschaften zu verkürzen. &quot;Und wir haben die Chance, weiteren Boden gutzumachen&quot;, informierte der VVG-Coach.<br /></p><p> Wenn Neureglungen, wie im Volleyball geschehen, eingeführt werden, dann dauert es einige Zeit, bis Klarheit bei allen herrscht. In dieser Saison wurde eine neue Punkteregelung vorgenommen. Für einen 3:0- und 3:1-Sieg erhält der Sieger drei Punkte. Endet das Spiel 3:2, werden dem Gewinner zwei Punkte gutgeschrieben, der Verlierer bekommt einen. Die Bilanz von Stuttgart II: 3:0 gegen Nürnberg (3 Punkte), 2:3 in Vilsbiburg (ein Punkt), 3:2 gegen Chemnitz (2) und 3:1 gegen Offenburg (3). <br /></p><p> &quot;Wir taten wieder einen Schritt nach vorn&quot;, schätzte VVG-Co-Trainer Zangrando nach dem 3:1-Sieg gegen den bisherigen Spitzenreiter Vilsbiburg II ein. Die Taktik sei in den Sätzen zwei, drei und vier gut umgesetzt worden. Die Stimmung auf dem Feld der VVG-Spielerinnen war gut. Die kämpferische Einstellung stimmte. &quot;Der Meister ist nach dem 3:1 gegen Vilsbiburgs Zweite zurück, ich denke wir sind auf einem guten Wege, hoffe, dass wir den in Stuttgart nicht verlassen müssen&quot;, meinte VVG-Manager Frank Geißler.<br /></p><p> Für Optimismus sorgte im Laufe der Woche auch der Co. Zangrando. Er nahm die Videoanalyse das Spiels Stuttgart II gegen Sonthofen (0:3) vor. Und kam zu diesem Ergebnis: &quot;Wenn es uns gelingt, die Leistung vom vorigen Wochenende abzurufen, dann sollte es schon mit dem Teufel zugehen, wenn wir keinen Dreier mit nach Hause bringen.&quot; Doch er hebt auch sofort den Zeigefinger, verweist darauf, dass Lohhof im Pokalwettbewerb gegen Stuttgart den Kürzeren gezogen hat und das MTV-Team zwei Sätze gegen Vilsbiburg II gewann. Die Gastgeberinnen spielen viel über die Außenpositionen und versuchen ständig, auch die Diagonalangreiferin in Szene zusetzen. Auf diese Weise eroberte Grimmas heutiger Gegner viele Punkte. Zangrando schränkte noch ein: &quot;Ob gegen uns die selben Spielerinnen aufschlagen, muss abgewartet werden. Ausbildungsteams, wie es Stuttgarts Zweite ist, sind schwer ausrechenbar.&quot; </p><p>Wilko Finke / LVZ-ONLINE (14.12.2013)</p> [Eintrag vom 14.12.2013]


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