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Tabelle 2. BL Damen Süd
# Mannschaft Pkt.
1 Altdorf 13
2 Wiesbaden II 12
3 Dingolfing 11
4 Freisen 10
5 Grimma 9
6 Bad Soden 9
7 Waldgirmes 8
8 Lohhof 5
9 Vilsbiburg II 4
10 VCO Dresden 3
11 Planegg-Krailling 3
12 Holz 2
13 Stuttgart II 1
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BM U16 in Grimma – Beide Teams verbessern sich!

Newsitem

Ein gelungener Volleyballsonntag in Grimma: Standen bei der ersten Vorrunde zur Bezirksmeisterschaft noch die Ränge 5 und 9 zu Buche, belegten die U16-Nachwuchsteams am vergangenen Sonntag in der heimischen Sporthalle Grimma-West die Plätze 4 und 5 und schufen sich damit eine gute Ausgangsposition für das am 15.12. in Borna stattfindende Finale.

VVG 1 (die alten Hasen um Trainer Enno Sosnoski) erzielte in der Vorrundenstaffel 1 folgende Resultate:
SG Blau-Weiß Altenhain 2:0 (25:17, 25:23)
SV Einheit Borna 2:0 (25:20, 25:20)
SV Lok Engelsdorf I 0:2 (15:25, 15:25)
TSG Markkleeberg 2:0 (25:20, 25:21)

Damit wurde erwartungsgemäß der zweite Vorrundenplatz erreicht, aber das Spiel um Platz 3 und 4 gegen den Zweiten der B-Staffel TSV Leipzig 76 I leider mit 18:25 und 10:25 verloren.

Überraschungsmannschaft des Tages war unsere zweite Vertretung. Unter Coaching von Karsten Ceschia erspielten sich die Mädels des jüngeren Jahrgangs Punkt für Punkt und Satz für Satz, so dass ein hervorragender dritter Vorrundenplatz erkämpft wurde:

TSV Leipzig 76 I 0:2 (16:25, 13:25)
SV Reudnitz 0:2 (11:25, 21:25)
SV Lok Engelsdorf II 2:0 (25:19, 25:20)
TSV Leipzig 76 II 2:1 (21:25, 25:20, 15:11)

Nach einem äußerst spannenden und von hoher Einsatzbereitschaft geprägten Spiel um Platz 5 und 6 gegen den SV Einheit Borna wurde nach einem 22:25, 26:24 und 15:7 der 2:1 – Sieg und damit Platz 5 frenetisch gefeiert.

Für den VVG im Einsatz waren:
VVG 1  Constanze, Gina-M., Nora, Laura, Josephine, Saskia, Luise, Lea
VVG 2  Sara-H. und Sara ohne –H., 2 x Celina, Katharina, Kim, Sophie

Dirk Schwabe


Im Bezirkspokal durchgesetzt

Am Samstag startete die diesjährige Runde des Bezirkspokals beim gastgebenden SV Reudnitz III, der in der 2. Bezirksklasse zu Hause ist. Mit zu Gast war der TSV 76 III, welcher die 1. Bezirksklasse sein Heim nennt und damit eine Klasse tiefer als die Muldentaler Schmetterlinge aufschlägt. Gegen eben jene startete das mit acht Spielern angetretene Grimmaer Sextett um Kapitän Claudia Göbel. Der Spielmodus lautete: 1 gegen 2, dann Verlierer gegen 3. Sollte der Verlierer wieder verlieren wäre Feierabend, ansonsten findet die dritte Spielrunde statt. Immerhin konnten sich zwei von drei Mannschaften in die nächste Runde heben. Und eines darf vorab gesagt werden: Es wurde ein langer Volleyballtag.
Aufgrund der Ausgangslage sollten alle Spieler so viel wie möglich Spielanteile bekommen. Insbesondere Spielerinnen mit bisher wenigen Einsätzen und besonderem Trainingsfleiß standen also bereits von Beginn an als Leistungsträger auf der Platte. So zeichnete sich Isabel Hahn als Diagonalangreiferin durch freche Angriffsaktionen und lange Aufschlagserien aus. Auch die lange verletzte Laura Wünsche stand erstmals wieder im Spielbetrieb als Mittelangreiferin ihrer Mannschaft bei und erspielte in der Mitte wichtige Punkte. Sehenswerte, vor allem lange Ballwechsel forderten viel Abstimmung vom Grimmaer Team, dass diese Stresssituationen jedoch sehenswert meisterte. 25:11, 25:19, 25:21 gingen die Sätze an die Bezirksligistinnen, die in jedem Satz von Trainer Karsten Ceschia in neuer Aufstellung ans Netz geschickt wurden. Spaß macht erfinderisch.
Ein endlos erscheinendes Spiel folgte als nächstes. Das Duell der Bezirksklasseteams. Und wer einen Klassenunterschied suchte oder eventuell Dominanz, sah es nicht. Hier waren zwei Teams auf hohem Niveau gewillt, den Einzug in die zweite Runde zu schaffen. Lange, kraftraubende Ballwechsel, wechselnde Führungen. Freude und Frust. Hin und Her. Nach über zwei Stunden jubelten die glücklichen Reudnitzer über ein 3:2 und damit möglichen Einzug in die nächste Runde.
Nachdem Laura Wünsche lernbedingt schon nach Hause musste, blieben die wilden Wechselmöglichkeiten für den Trainer im Spiel gegen Reudnitz etwas kleiner, nichtsdestoweniger wurde nach Leibeskräften rotiert. Alexandra Fuchs machte ihren Job in der Mitte mit Bravour, mancher Ball zerstörte fast das Parkett der altehrwürdigen Halle. Besonderen Spaß hatte auch Linda Pörschmann, die diesmal Diagonal bzw. auch Außen ihre Heimat auf dem Feld fand und diese Position mit positivem Leben füllte. Als kleinen Bonus steuerte Mandy Grimmer als „OMA“ auf dem Feld wichtige Punkte und Erfahrungen bei. Nachdem die Abstimmung zwischen der mit Übersicht agierenden Zuspielerin Nicole Pocher und Mitte Sophia Wünsche besser Zustande kam, konnte auch letztere sehenswerte Punkte zaubern. 25:14, 25:12 und 25:15 lautete schließlich der Endstand.
Fazit des Spieltages: Mit Spaß und Mut wird alles gut.

Grimma mit: Grimmer, S. Wünsche, L. Wünsche, Pocher, Pörschmann, Hahn, Fuchs,
Göbel

Karsten Ceschia

[Eintrag vom 13.11.2013]


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