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Tabelle 2. BL Damen Süd
# Mannschaft Pkt.
1 Altdorf 13
2 Wiesbaden II 12
3 Dingolfing 11
4 Freisen 10
5 Grimma 9
6 Bad Soden 9
7 Waldgirmes 8
8 Lohhof 5
9 Vilsbiburg II 4
10 VCO Dresden 3
11 Planegg-Krailling 3
12 Holz 2
13 Stuttgart II 1
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Auswärts in der Heimat

VVG-Damen II besiegen Schildau mit 3:0

Man darf sich getrost über die Überschrift des heutigen Spielberichtes wundern. Heimat? Ja, so ist es. Die Halle im Volkshaus Schildau, in welche der heimische Sportverein geladen hatte, ist für den Trainer der VVG Mädels bei weitem keine unbekannte. Auf deren Parkett schlug der Coach in Diensten seines Heimatvereins Dommitzsch so manche Landesschlacht, flossen Trainingsschweiß ...<br />

<p style="margin-bottom: 0cm;">Man darf sich getrost über die Überschrift des heutigen Spielberichtes wundern. Heimat? Ja, so ist es. Die Halle im Volkshaus Schildau, in welche der heimische Sportverein geladen hatte, ist für den Trainer der VVG Mädels bei weitem keine unbekannte. Auf deren Parkett schlug der Coach in Diensten seines Heimatvereins Dommitzsch so manche Landesschlacht, flossen Trainingsschweiß und wurden auch Spiele der Schildauer Damen beobachtet. Ein Vorteil, der natürlich in der Vorbereitung auf den Spieltag genutzt wurde. Standen die Vorzeichen des Spieltages mit einigen Absagen, ferienbedingter Trainingsanpassung und diversen Umleitungen auf dem Weg zu Halle nicht unter den besten Sternen, war das Ziel dennoch klar: Ein Sieg muss her. Stärke sollte ebenfalls neben dem Feld gezeigt werden. So kam es erneut zur Nominierung einiger Nachwuchsspielerinnen der U16,um den 12er Kader zu vervollständigen.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Der erste Durchgang startete, wohl auch des Sonntags wegen, mit verhaltenem Abtasten beider Mannschaften. Man kannte sich schließlich noch nicht und wollte einfach mal schauen, wer da so auf den zweiten 81m² steht. Bis zum 10:11 ging es quasi im Gleichschritt. Erst eine Aufschlagserie zum 15:12 brachte die nötige Ruhe und Kopffreiheit für das Grimmaer Spiel, um mit den Stationen 20:17, 23:19 den Satz schließlich beim 25:20 in die Muldenstädter Sporttasche zu packen. Für den zweiten Satz, so mahnte Trainer Karsten Ceschia, gilt es nun ein klein wenig die Trainingstugenden einzubinden, sprich den speziell forcierten Aufschlag konsequenter einzusetzen. Insbesondere die natürlich reichliche Spielerfahrung diverser Grimmaer Haudegen, oder sagt man korrekter Haudegeninnen, sollte besser zum Einsatz kommen. Kristin Stöckmann zeigte gleich den nötigen Ehrgeiz und 11:6 stand auf der leuchtenden Tafel der Schildbürgerinnen. Doch kein Gegner wird uns was schenken, so auch nicht die Hausherrinnen. Auf Grund von Annahmeproblemen und der daraufhin fehlenden Konsequenz im Angriff musste der VVG beim 16:16 den Ausgleich hinnehmen. Doch verzagt wurde nicht. Wacker kämpfend, besonders Mandy Grimmer kratzte auf vollem Lauf tief am Boden bereits verloren geglaubte Bälle wieder hoch, ging es zur erneuten Führung beim 19:17, so dass hier bereits U18 Spielerin Franzi Weiske auf der Mitte ein wenig Spielluft schnuppern konnte. Michelle Rösler schließlich aufschlagte den Satz bis zum 24:18 fast im Alleingang nach Hause und der Schlusspunkt bis zum 25:20 war nach konzentriertem Abschluss schnell erreicht. Wieder ein Satz in der Tasche. Durchgang drei begann mit der deutlichen Mahnung, den Schwung aufrechtzuhalten und besonders den Abschluss im Angriff konsequenter, sprich am Block vorbei zu suchen. Ein erfahrener, spielfreudiger und abgezockter Gegner wie Schildau duldet schließlich keine halbe Kraft. Gesagt getan? Nicht ganz. Kampflos gibt der Sachsenklasseabsteiger seine Heimhalle nicht her. 4:7 rennen die Muldentaler einem Rückstand hinterher. Wieder war es dann das Aufschlagspiel unser erfahrenen Mannschaftsteile, um die herum sich die Jugendspieler und Mitspieler prächtig entwickeln können, die das nötige Quäntchen Sicherheit in den Punktestand brachten. 10:8 und schließlich 17:10 deuteten eine Vorentscheidung an, so dass von der U16 Luise Bufe (17:10) und Lea Nestler (22:14) sowie natürlich wieder Franzi Weiske ihre offensichtlich sehr aufregenden Einsatzzeiten bekamen. Eine gut gespielte Begegnung, gegen einen starken Gegner kam schlussendlich beim 25:16 zu ihrem für Grimma erfreulichen 3:0 Ende.</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Als Fazit darf von einem gelungenen Sonntag geredet werden. Zu loben ist die Arbeit neben dem Feld der Auswechselspielerinnen und auch der Einsatzwillen auf dem Feld, Vorgaben umzusetzen. Natürlich läuft nicht alles rund, natürlich gibt es immer Ansatzpunkte zur Verbesserung, aber gerade die werden uns auf dem Weg zur Tabellenspitze am Ende der Saison als Wegmarken dienen, die wir erfolgreich hinter uns lassen. </p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Ausruhen übrigens gibt es selbst in der höchsten Liga des Bezirkes eher selten. Die Volleyballdamen sind bereits am Samstag wieder gefordert. Dort soll im Bezirkspokal die nächste Runde anvisiert werden und Sonntag stehen die Nachwuchsspielerinnen der U16 zu ihrer nächsten Meisterschaftsrunde in Grimma auf dem Feld. </p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Grimma mit: Fuchs, Göbel, Stöckmann, Pörschmann, Grimmer, Rösler, Mohaupt, Weiske, Finsterbusch, Bufe, Nestler</p> <p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm;">K. Ceschia</p> [Eintrag vom 6.11.2013]


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