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Tabelle 2. BL Damen Süd
# Mannschaft Pkt.
1 Altdorf 13
2 Wiesbaden II 12
3 Dingolfing 11
4 Freisen 10
5 Grimma 9
6 Bad Soden 9
7 Waldgirmes 8
8 Lohhof 5
9 Vilsbiburg II 4
10 VCO Dresden 3
11 Planegg-Krailling 3
12 Holz 2
13 Stuttgart II 1
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LVZ: Imposante Heimbilanz ist beendet

<em>Eine imposante Heimbilanz ging am Sonnabend in der Muldentalhalle zu Grimma zu Ende. Nach Spielschluss stand ein 1:3-Niederlage (25:17, 23:25, 19:25, 10:25) gegen CPSV Volleys Chemnitz an der großen Anzeigetafel. Die Ironie des Schicksals liegt auf der Hand. Denn Ende Januar 2012 waren es auch Chemnitzerinnen, die gewonnen hatten, bevor der VVG-Siegeszug in den Heimspielen der 2. Bundesliga Süd begann.</em> <br />

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<p> VVG-Trainer Darko Despotovic konnte auf Sandra Peter, Maria Eckelmann (beide krank) und Diana Ceschia (Urlaub) zurückgreifen. Sicherheitshalber berief er Kristin Stöckmann, ins Team, um eventuell ins Geschehen eingreifen zu können. <br /> Das Spiel begann vor 420 Zuschauern etwas eigenartig. Denn die 2:0-Führung beantworten die Gäste mit fünf Punkten im Gange (Zwischenstand 2:5), Grimma glich zum 5:5 aus, beim 12:12 war noch nicht absehbar, wohin der Weg führt. Doch vor allem mit einer immer wieder Lücken im Feld des Gegners findenden Anika Boin wurden die Fronten mit einem Zwischenspurt binnen kürzester Zeit bis 25:17 geklärt. <br /> Richtige stichhaltige Aufklärung, wieso Satz zwei verloren gehen konnte, gab es nach Satzende nicht. Nach vier Minuten leuchtete eine 8:1-Führung des VVG an der Anzeigetafel. Beim Satzabpfiff stand es 23:25. In der ersten technischen Auszeit, faltete der Gästetrainer seine Schützlinge, um es salopp auszudrücken, regelrecht zusammen. Und seine Worte müssen Wunder bewirkt haben. So nach und nach - 9:3, 12:8, 17:15, 20:20 - kamen die Chemnitzerinnen ran. Beim 23:23 wurde der Ball geblockt, ging aber als Bogenlampe ins Aus, den ersten Matchball nutzte der Gegner zum 1:1-Satzausgleich. CPSV-Trainer Niklas Peisl meinte nach Spielende: &quot;Hätten wir diesen Satz verloren, wären wir als 0:3-Verlierer von Tannen gezogen.&quot; <br /> Anika Boin, neben Zuspielerin Julia Eckelmann Grimmas Beste, umriss Satz drei so: &quot;Als wir klar (12:7) führten wurden wir, als Chemnitz erneut einen Rückstand aufholte, immer unsicherer, die Chemnitzer immer sicherer. Die Annahme wackelte, unsere Aufschläge wurden ausrechenbarer. So spielten sich die Chemnitzer in einen regelrechten Rausch.&quot; Die nur im Notfall geplante Hereinnahme von Kristin Stöckmann konnte den CPSV-Offensivschlag zum 25:19 und den Gäste-Triumpfzug im vierten Satz (25:10) nicht mehr aufhalten.</p><p>Autor: Wilko Finke                Quelle: LVZ-ONLINE, 04.11.2013</p> [Eintrag vom 4.11.2013]


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