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Tabelle 2. BL Damen Süd
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DVL-BLITZLICHT: VV Grimma gegen VC Offenburg

Die DVL berichtet auf ihrer Homepage (www.volleyball-bundesliga.de) unter der Überschrift "Im Osten nichts Neues" vom Spiel des amtierenden Meisters der 2. Bundesliga gegen den VC Offenburg.  


Foto: Tanita Königsheim beim erfolgreichen Aufsteiger

Newsitem

<p><u>Im Osten nichts Neues</u></p><p>Im 19. Heimspiel in Folge bleibt der VV Grimma unbezwungen. Trotz teilweise erheblichen Widerstands durch den VC Offenburg konnte der VV Grimma am vergangenen Samstag seine imponierende Heimspielbilanz weiter ausbauen. Letztendlich gelang den Despotovic-Schützlingen vor 340 Zuschauern ein sicheres 3:0 (30:28; 25:11; 25:19).</p>&quot;Wir wollen den Grundstein zum Sieg mit langen, harten und aggressiven Aufschlägen legen&quot;, gab Cheftrainer Darko Despotovic die Taktik für das Match aus. Die Spielerinnen hielten sich auch vom ersten Service beginnend an diese ausgegebene Marschroute.<br /><br />Beim 11:6 zeigte der Gast aus Offenburg Wirkung und die Annahme bekam die ersten Risse. Als Zuspielerin Julia Eckelmann beim Stande von 20:15 in die Trickkiste griff und mit einer genialen Einlage den nächsten Punkt zelebrierte, schien der erste Satz nur noch Formsache. Doch Gästetrainerin Tanja Scheuer pushte an der Seitenlinie ihre Schützlinge weiter nach vorn. Mit viel Spielfreude und einem großen Kämpferherz blieb der VCO am Ball und schaffte den 24:24-Ausgleich. Nach gefühlten 15 Satzbällen allein für den VV Grimma war es die sich in bestechender Form befindliche Tanita Königsheim, die schließlich dem Favoriten mit einem Aufsteiger zu einem etwas glücklichen Satzausgang verhalf.<br /> <br />Leicht geschockt vom Ausgang des ersten Satzes zeigte sich dann der Gast zu Beginn des zweiten Spielabschnitts und geriet bis zur ersten technischen Auszeit hoffnungslos in Rückstand (1:8). Zwar mühten sich insbesondere Lisa Solleder, Svenja Hoffmann und Nadia Jäckle energisch um eine Resultatsverbesserung, die Kräfteverhältnisse waren zu diesem Zeitpunkt jedoch geklärt. Boin, Peter und Co schlugen auf Seiten des Gastgebers risikoreich, aber erfolgreich auf. Mit sehenswerten Spielzügen aus einer guten Annahme (Maria Eckelmann) heraus stellte der VVG-Angriff die Abwehr des Tabellenzehnten vor schier unlösbare Probleme. Ohne in der Konzentration und im unbedingten Siegeswillen nachzulassen, wurde so der zweite Satz eine sichere Beute des amtierenden Meisters (25:11).<br /><br /> Der Beginn des dritten und gleichzeitig letzten Spielabschnitts glich dem vorigen. Schnell hatte der VVG die Fronten geklärt und beim 8:3 einen komfortablen Abstand zwischen sich und den Widerpart gelegt. Der verantwortliche Übungsleiter Despotovic brachte jetzt auf Seiten des VVG die Debütanten Diana Ceschia und Anneka Hastings in die Partie. Beide fügen sich genauso nahtlos und harmonisch in das Gefüge des Meisters ein wie Kristina Hahn, die zum Ende der Partie das Zepter als Zuspielerin in der Hand hielt.<br /><br />Trotz der klaren Niederlage war Gästecoach Tanja Scheuer mit ihren Schützlingen nicht ganz unzufrieden und verwies bereits auf das Rückspiel: &quot;Mit Sicherheit werden insbesondere die beiden jungen Zuspielerin in den kommenden Wochen noch einiges lernen und der VV Grimma sollte schon jetzt gewarnt sein.&quot; Eine klare Kampfansage, die der VV Grimma mit Sicherheit ernst nehmen wird.<br /><p>Der einstige tolle Versprecher von Matthias Sammer, dass &quot;das nächste Spiel (...) immer das nächste (sei)&quot; hat auch im Volleyball Gewicht und so beginnt am Montag schon die Vorbereitung auf das in 14 Tagen anstehende Auswärtsspiel in Sonthofen. Die Mädels um Kapitän Nora Ebert haben bereits die immense Bedeutung der Auswärtspartie erkannt. &quot;Ein richtungsweisendes Match ohne Frage, von einer frühzeitigen Entscheidung der Meisterschaft zu sprechen ist aber Unsinn&quot;, so der Manager Frank Geißler.</p> [Eintrag vom 8.10.2013]


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