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Tabelle 2. BL Damen Süd
# Mannschaft Pkt.
1 Altdorf 10
2 Wiesbaden II 9
3 Bad Soden 6
4 Freisen 5
5 Lohhof 3
6 Grimma 3
7 Dingolfing 3
8 Waldgirmes 3
9 VCO Dresden 2
10 Holz 1
11 Planegg-Krailling 0
12 Stuttgart II 0
13 Vilsbiburg II 0
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Wir suchen einen Kinder- und Jugendtrainer (m/w) für den weiblichen Nachwuchs der Alterstufen U10 bis U20. Details findet Ihr in der Ausschreibung.

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Zweite mit doppeltem 3:0-Erfolg

U 18 verschenkt in Leipzig mögliche Medaille

VVG II - PSV Leipzig 3:0 (25:13, 25:16, 25:15)

VVG II - Lok Engelsdorf III 3:0 (25:13, 25:12, 25:8)

Wie erwartet hatten die anderen Teams uns nicht viel entgegen zu setzen. Um so schlimmer, dass wir im ersten Spiel, gegen die auch von der Papierform stärksten Gegner, die aber nur mit 6 Spielerinnen angereist waren, schlecht starteten. Viele individuelle Fehler und kaum Aufschlagdruck machten das Spiel schwerer als nötig. In der Auszeit beim 10:10 folgte eine entsprechende Ansage von mir. Glänzend umgesetzt, schließlich machte der PSV nur noch 3 Punkte. Aufschlagserie Stöcki und drauffolgend eine gute Blockarbeit. Unverändert mit der stärksten Formation lief im Zeiten Satz mehr zusammen, auch wenn der Gegner die meisten Punkte holte. Es waren Punkte auf Augenhöhe. Jedes Mal konnte der VVG aber noch zulegen und so gewinnen. Im dritten Satz war dann über starke Aufschläge der Bann gebrochen und alle gemeinsam brachten das Spiel über die Ziellinie.

Im zweiten Spiel wurde in jedem Satz etwas mehr Jugend auf den Platz gebracht. Außenangreiferin Mandy Grimmer bekam ebenso eine Pause wie Zuspielerin Kasia Kuriata-Stein und auch Stöcki. Von Beginn an war der Gegner unterlegen. Alle Elemente, vor allem der Spielaufbau, waren recht einfach und durchschaubar. So kamen alle zu ihren Einsätzen und konnten Trainingswissen anwenden, auch wenn hier und da noch nicht alles nach des Trainers Wunsch lief. Im letzten Satz wurde dann auf schnelle Heimfahrt gespielt.

Karsten Ceschia


U18 verschenkt in Leipzig mögliche Medaille

Als viertes Team des VVG begann für unsere U18 am vergangenen Sonntag die Jagd nach Medaillen bei der Vorrunde zur Bezirksmeisterschaft. Die Jagd nahm jedoch ein schnelles, aber dramatisches Ende. Mit 12 Mädels machte sich das Trainerduo Enno Sosnoski und Heiko Busch auf den Weg in die ungeliebte Sporthalle nach Leipzig-Grünau. Und hier erwarteten den VVG acht weitere Mannschaften, aufgeteilt in drei Vorrundengruppen mit jeweils 3 Teams.

Im ersten Spiel der Gruppe C gewann der Sechser der TSV 76 Leipzig I das vereinsinterne Duell gegen die 4. Mannschaft mit 2:0 (25:20, 25:4). Das zweite Spiel bestritten die Mädels um Kapitän Vivien Grewling gegen den Verlierer, die TSV 76 Leipzig IV. Satz 1 ging mit 16:25 völlig daneben. Kaum einer wusste, welche Position er auf dem Spielfeld einnehmen musste, welche Aufgabe er hatte und wie sich seine Laufwege gestalteten. Der interessierte Zuschauer hatte den Eindruck, das Team spielt erstmalig zusammen. Im zweiten Satz lief man ständig einen Rückstand hinterher, ehe mit der Einwechslung von Saskia und Isabel Stabilität einzog und der dritte Satzball zum 25:23 genutzt werden konnte.
Allerdings schien das Pulver verschossen: im Tiebreak zog man nach einem 4:8 beim Seitenwechsel mit 8:15 den Kürzeren. Im abschließenden Gruppenspiel ging es nun um alles oder anders ausgedrückt: um Sekt oder Selters für die jungen Damen!

Mit Vivien, Franziska, Isabel, Lea, Nora und Saskia zog gegen die 1. Mannschaft des TSV 76 Leipzig von Beginn an Sicherheit in das Spiel ein. Jedoch konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, so dass es bis zum 21:21 spannend blieb, ehe der VVG mit vier Punkten in Folge den Satz mit 25:21 für sich entschied.
Im zweiten Satz führte man ständig, lediglich beim 12:13 und 13:14 lag man im Hintertreffen, ehe man auf 23:16 davon zog. Damit fehlten nur noch 2 Spielpunkte, um den Gruppensieg mit einem klaren 2:0 zu erreichen, was die Finalrunde um Platz 1 bis 3, viele Punkte für die Meisterschaft und eine leichte Gruppe bei der nächsten Runde am 08.12.2013, die gleichzeitig bereits das Finale ist, bedeutet hätte (und natürlich den eingangs erwähnten Sekt).
Nachdem der TSV vier Punkte in Folge holte, nahmen die Trainer folgerichtig beim Stand von 23:20 Auszeit, um den Mädels psychologische Hilfestellung zu geben. Jedoch fand sich niemand auf dem Feld, der die Verantwortung übernahm und einen Angriff mal mit Risiko abschloss. Vielmehr verunsicherte eine wacklige Annahme das Spiel des VVG-Sechsers und man servierte dem Gegner reihenweise Dankebälle.
Beim 24:22 hieß es für die Fans Aufstellung zum Jubeln nehmen, 2 Spielbälle sollten doch nach dieser Leistung ausreichend sein! Doch daraus wurde nichts: mit 24:26 ging der zweite Satz verloren. Im abschließenden Tie-Break gab es ein 10:15 und damit stand die Platzierung als Gruppenletzter und die Spielrunde um Platz 7 bis 9 auf der Habenseite.
Aus Sekt wurde Selters und die erhoffte Bronzemedaille (wie im Vorjahr) wird Anfang Dezember diesmal ein anderes Team umgehangen bekommen.

In den beiden abschließenden Spielen ließen die Trainer rotieren, so dass alle Spielerinnen noch einmal Spielpraxis sammeln konnten, denn am kommenden Sonntag steigt an gleicher Stelle die 1. Vorrunde der Bezirksmeisterschaft der U16, bei der nicht weniger als neun Mädchen aufgrund ihres Alters ebenfalls noch startberechtigt sind.
Gegen den SV Einheit Borna gab es eine 1:2 – Niederlage (25:18, 18:25, 5:15) und gegen die TSG Markkleeberg einen 2:1 – Sieg (15:25, 25:19, 15:11).

Fazit: Der letztendliche 8. Platz ist nur nebensächlich, mit mehr Konzentration wäre ein dritter Rang möglich gewesen. Der VVG war die einzige Mannschaft, bei der alle vier Spiele im Tiebreak entschieden wurden, was sich aufgrund der Anzahl von Spielerinnen konditionell und kräftemäßig nicht bemerkbar machte. Das Turnier wurde mit einem Sieg beendet, was psychologisch für das kommende Wochenende von Vorteil ist. Aber es gibt auch noch jede Menge Arbeit für die Trainer, was Ballsicherheit und auch das (theoretische) Spiel ohne Ball betrifft.

Das Turnier gewann der SV Lok Engelsdorf (betreut von Ronny Lederer und Denise Schmidt) vor dem VC 68 Pegau, der Ausrichter des Finales im Dezember ist.

Für den VVG im Einsatz waren: Vivien Grewling, Isabel Hahn, Franziska Weiske, Josephine Juwien, Jessica Kunze, Luise Bufe, Saskia Schwabe, Lea Nestler, Constanze Röder, Nora Finsterbusch, Laura Jane Mohaupt und Gina Maria Plobner.

Dirk Schwabe

Ein Bericht über das Bezirkspokalturnier der U13 folgt am Donnerstag

[Eintrag vom 1.10.2013]


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