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Clubkollektion
Tabelle 2. BL Damen Süd
# Mannschaft Pkt.
1 Neuwied 32
2 Lohhof 29
3 Wiesbaden II 27
4 Bad Soden 18
5 Dingolfing 17
6 Stuttgart II 17
7 Grimma 17
8 Vilsbiburg II 14
9 VCO Dresden 14
10 Holz 14
11 Planegg-Krailling 12
12 Altdorf 11
13 Waldgirmes 6
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Stadt Grimma

2. Damen siegreich, U 20 Meister, U 13 Dritter

Zweite beim PSV Leipzig erfolgreich

Bezirksligist VVG II hat in der Meisterschaft seine dreifache Siegesserie fortgesetzt. Vor etwa 15 mitgereisten Eltern, Lebensgefährten und weiteren Fans läuft der VVG in Satz 1 immer einem leichten Rückstand hinterher, ohne in Bedrängnis zu kommen. Zur Satzmitte ist u.a. ein schöner Spielzug über Mandy Grimmer, Vivien Grewling und Kristin Stöckmann zu sehen, nachdem Sophia Wünsche Aufschlagrecht hatte. Nach der 2. TA haben die Grimmaerinnen das Spiel an sich gerissen (24:20), es wird zwar noch mal eng, doch schließlich geht es beim 25:22 zum Seitenwechsel. Entscheidend war letztendlich die größere Durchschlagskraft im Angriff, denn besonders bei den hart vorgetragenen Schmetterschlägen Stöckis hatte die Abwehr des Polizeisportvereins keine Chance.

Satz 2 beginnt mit einem guten Angriff Claudia Göbels und die druckvollen Aufschläge (Laura Wünsche, Vivien) zwingen den PSV zu Missverständnissen. Auch Libera Nadine Altermann gelingt unter großem Jubel nach einer Annahme ein direkter Punkt und Mandys Schmetterschläge werden entweder zu direkten Punkten oder der Gegner kann sie nur noch ins Aus lenken. Nach einer abermaligen Aufschlagserie Laura Wünsches geht Satz mit 25:19 noch deutlicher an die Mulde.

Im 3. Satz agiert dann nur noch der VVG, unsere Angreiferinnen Mandy, Claudia und Stöcki schießen aus allen Lagen und in alle Richtungen, Vivien setzt sie entsprechend ein, Laura und/oder Sophia machen die Angriffsversuche des PSV per Block und Libera Nadine mit einer sicheren Abwehrleistung zunichte. Auch Linda Pörschmann erhält wie schon zuvor Einsatzzeiten und fügt sich nahtlos ein. 16:6 liegt die von Jorge Munari betreute Mannschaft nach zwei Satzdritteln vorn, den Endstand hat sich der Autor dieser Zeilen leider nicht aufgeschrieben, er bewegte sich jedoch aus Sicht des Gastgebers im knappen zweistelligen Bereich.

In dem aus 7 von 9 Mannschaften bestehenden Tabellenmittelfeld der Bezirksliga ist der VVG nun auf Rang 4 vorgerückt. Mit den Begegnungen beim Dritten L.E. Volleys und Tabellenführer Lok Leipzig-Nordost werden die Aufgaben bis zum Jahresende nicht einfacher, doch wir wünschen dafür allen das Beste!

Mario Gindler
 

U20 gewinnt ohne Satzverlust Bezirksmeistertitel

Der zweite Turniersonntag im Rahmen der diesjährigen Bezirksmeisterschaften sollte zugleich der letzte sein, also auch der, der die Titelentscheidung bringen musste. Da wir vor 14 Tagen ungeschlagen geblieben waren, hatten wir uns für das Finalturnier eine gute Ausgangsposition geschaffen. Allen Beteiligten war klar, dass auch in diesem Jahr der Titel in den Spielen gegen die gastgebenden Engelsdorferinnen vergeben werden würde. Zu deutlich hatte an beiden Turniertagen sowohl die Nachwuchsschmiede des Drittligisten als auch wir das restliche Teilnehmerfeld dominiert.

Dass allerdings unser vor 2 Wochen errungener 2:0-Erfolg über die Randleipziger für die Endabrechnung nahezu keine Bedeutung haben sollte, war eine von mehreren von uns wenig nachvollziehbaren Überraschungen des zweiten Finaltages. Bis in die Mittagsstunden hinein herrschte nämlich unter den Mannschaftsverantwortlichen Unklarheit darüber, was geschehen würde, wenn es Engelsdorf gelänge, für die damals erlittene Niederlage erfolgreich Revanche zu nehmen. Erst kurz vor dem Endspiel informierte der Staffelleiter die Finalisten darüber, dass im Falle unserer Niederlage - unabhängig des möglicherweise besseren Satzverhältnisses – sofort ein Golden Set zu spielen wäre.

Damit war klar, dass es kein Taktieren geben würde, denn nun hätte uns ein Satzgewinn nicht mehr zum Meistertitel gereicht. Engelsdorf musste ein weiteres Mal bezwungen werden. Die Festlegung des Spielmodus durch den SSVB erst während des zweiten Finaltages bzw. dessen fehlende Kommunikation bietet aber auf alle Fälle Anlass zur Kritik gegenüber dem Verband. Ebenso die Tatsache, dass zwei Engelsdorfer Vereinssportler als Schiedsrichtergespann für das Endspiel angesetzt wurden. Dem Verdacht, dass nicht jede der Entscheidungen im ersten Satz unparteiisch gefällt worden sei,  hätte der Verband mit etwas mehr Fingerspitzengefühl bei der Ansetzung aus dem Weg gehen können. Unabhängig dieser beiden kritischen Anmerkungen hatten die Engelsdorfer Ausrichter an beiden Meisterschaftstagen für alle teilnehmenden Teams ein gelungenes Rundum-Sorglos-Paket geschnürt. Dafür gebührt den vielen fleißigen Helfern im Engelsdorfer Vorder- und Hintergrund ein großes Dankeschön, vor allem deshalb, weil die Austragung der Bezirksmeisterschaften lange Zeit gefährdet schien, da sich kein Veranstalter finden lassen wollte und Engelsdorf schließlich einsprang. In den Dank eingeschlossen ist unsere Grimmaer Fanfamilie, die (Groß-)Eltern  unserer Spielerinnen, die uns an beiden Sonntagen von der ersten bis zur letzten Minute lautstark unterstützt haben, flankiert vom Vertreter unseres Sponsors trikot.com, VVG-Vorständler Frank Geißler und Krissi Hahn, der Zuspielerin unseres Bundesligateams.

Aus diesem standen mit Julia und Maria Eckelmann und Tanita Königsheim, die später zur besten Spielerin der Bezirksmeisterschaft gekürt werden sollte, gleich drei weitere Vertreter auf dem Spielfeld, die vom Trainergespann sportlich allesamt mit Führungsaufgaben betraut worden waren.

Nachdem mit deutlichen Siegen gegen Markkleeberg (25:6, 25:6), den PSV Leipzig (25:15, 25:9) und Rackwitz (25:8, 25:7) der Finaleinzug gesichert worden war, der Trainer die Mannschaft in der Kabinenansprache taktisch auf Engelsdorf eingestellt und beide Betreuer die Mädels durch zahlreiche spielvorbereitende Einzelgespräche auf das letzte Kräftemessen des Tages ausreichend vorbereitet hatten, entwickelte sich zunächst ein sehr ausgeglichenes Endspiel. Während die Engelsdorferinnen damit punkteten, dass der Großteil ihres Teams  durch viele gemeinsame Punktspiele in der Sachsenliga anfangs sehr geschlossen und homogen auftrat, versuchten wir unsere individuellen Vorteile im Aufschlag und Angriff auszuspielen. Und weil auch wir uns im Laufe des Turniers immer besser als Mannschaft gefunden hatten, gelang es bis zur Satzmitte einen kleinen 3-Punkte-Vorsprung herauszuarbeiten. Als wir diesen aber durch eine Reihe von Fehlaufschlägen und Annahmewacklern wieder aus der Hand gegeben hatten, war Engelsdorf dran und beim 22:21 vorbei. In dieser Phase warfen beide Teams alles in die Waagschale, was sie zu bieten hatten – mit dem glücklicheren Ende für uns (25:23). Im 2. Satz hatten wir unsere Aufschlagsicherheit wiedergefunden, blieben im Angriff kompromisslos, beherrschten nun das Spiel und den Gegner, wobei in diesem Satz aus einer guten Mannschaft Maria noch etwas herausstach, die viele Punkte zum letztlich deutlichen 25:7 konsequent, überlegt und taktisch clever beisteuerte.

Damit war nach 8 Meisterschaftsspielen ohne Satzverlust der Titel unter Dach und Fach. Die Spielerinnen erhielten von ihren Eltern den anerkennenden Beifall, vom Verband Urkunden und Medaillen und von ihren Trainern neben dem verdienten Glückwunsch auch den Hinweis, dass es bis zu den Sachsenmeisterschaften im März 2013 fleißig weiter zu trainieren gelte. Testspiele, wie das des Bundesligateams vom vergangenen Montag gegen den Regionalligisten vom SSC Leipzig, bei dem mit Maria, Tanita, Vivien und Laura gleich 4 der U20-Spielerinnen auf Grimmaer Seite agiert hatten, sollten neben gemeinsamen Trainingseinheiten eine gute Vorbereitung auf die Landesmeisterschaften sichern.

Bezirksmeister U20 2012/2013 wurden Laura und Sophia Wünsche, Claudia Göbel, Julia und Maria Eckelmann, Nadine Altermann, Johanna Müller, Linda Pörschmann, Vivien Grewling, Tanita Königsheim; Betreuer: Jorge Munari, Jan Zangrando

VV Grimma


U 13 mit hervorragendem dritten Rang

Ebenfalls am vergangenen Sonntag hatte nun unsere weibliche U 13 das erste Bezirksmeisterschaftsturnier zu meistern und nutzte dazu das Heimrecht in der Sporthalle Grimma-West. Die Vorrunde wurde in Form von zwei Viererstaffeln ausgespielt und Annalina Jähnichen, Charlotte Bufe, Lilli Albrecht und Lisa Klemm konnten bereits die Herausforderungen gegen die 1. Mannschaft des SSC Leipzig sowie gegen die L.E. Volleys problemlos meistern und ließen daraufhin der Mannschaft aus Rackwitz keinerlei Chance. Als Staffelsieger musste nun im Halbfinale die 2. Vertretung des SSC besiegt werden. Dies gelang den von Heiko Busch trainierten Mädels leider nicht und nach einer 1:2-Niederlage hieß der Gegner im Spiel um Platz 3 ein drittes Mal SSC Leipzig - diesmal war es wieder die 1. Mannschaft des in Engelsdorf ansässigen Vereins. Mit einem 2:0-Erfolg wurde der Bronzerang erreicht, und dies ist umso bemerkenswerter, da Charly und Lilli erst 10 Jahre alt und somit noch in der nächsten Saison für die U 13 spielberechtigt sind. Vielen Dank an Organisator Michael Mann sowie alle weiteren Helfer und beteiligten Eltern – und den Kids natürlich weiterhin viel Erfolg!

Mario Gindler 

[Eintrag vom 27.11.2012]


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