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Tabelle 2. BL Damen Süd
# Mannschaft Pkt.
1 Neuwied 32
2 Lohhof 29
3 Wiesbaden II 27
4 Bad Soden 18
5 Dingolfing 17
6 Stuttgart II 17
7 Grimma 17
8 Vilsbiburg II 14
9 VCO Dresden 14
10 Holz 14
11 Planegg-Krailling 12
12 Altdorf 11
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Stadt Grimma

Erwartet schwere Zangengeburt

Mit dem 3:1-Erfolg gegen das Team NawaRo Straubing hat unsere 1. Damenmannschaft die Startbilanz des Vorjahres mit 9 Siegen in Folge noch getoppt und somit den 10. Saisonerfolg gelandet – allerdings war gegen die Niederbayerinnen, die eigentlich zu Unrecht auf Rang 9 der Tabelle rangieren, Schwerstarbeit nötig.

Newsitem

Die ersten Akzente auf VVG-Seite setzen Lea Thurm per Angriff über die Mitte und Nora Ebert, die ebenfalls von der Mittelblockerposition die Feldabwehr abschießt, sowie Anika Bin mit einem erfolgreichen Aufschlagpunkt. Aus Straubinger Sicht müssen eine Täuschung aus der Drehung, ein Dankeball und ein Ass Erwähnung finden. Absetzen kann sich keines der Teams – und dies soll sich nahezu über das gesamte Spiel nicht ändern. Führung und Aufschlagrecht wechseln ständig und vor der 1. TA sind es Kirsti Finke per Servicepunkt und Nora / Sandra Peter per Doppelblock, die eine Zweipunkteführung ermöglichen, doch die nächsten vier Zähler holen die Gäste (erneuter Dankeball, Missverständnis auf VVG-Seite, Aufschlagdruck). Nun begibt sich der VVG wieder auf der Überholspur: Hammerschlag Sandra Peter, Doppelblock Anika / Julia Eckelmann sowie ein Spielzug, bei dem Sandra Peter annimmt und vollendet und Kirsti Finke zwischendurch zugespielt hatte. Sebastian VVGettel wird allerdings wieder attackiert und Straubing liegt in Pool-Position, u.a. durch einen Aufschlag, bei der unsere Annahme matt gesetzt wird. Auch Julias Rettungstat wird nicht belohnt und es sind zudem einige Abstimmungsprobleme zu erkennen, doch auf die 2. TA (13:16) folgt ein Spielzug über Sandra Kinne und Julia Eckelmann, den Nora Ebert wuchtig über die Mitte abschließt. Nora kann sich auch am Netz durchsetzen und ihr gelingt wenig später ein sehenswerter Heber. Mit einem schnellen Spielzug sind die Gäste wieder dran, bevor aus einem angetäuschten Zuspiel Julias ein Lupfer wird. Als ein Ass Nora Eberts auf der Hinterlinie aufschlägt und ein weiterer Aufschlag zum Erfolg führt, ist der VVG auf der Zielgeraden von Monte Carlo eingebogen. Sandra Peters Angriff kann die Feldabwehr nur noch an die Decke lenken und die Annahme kann auch Julias Service nicht kontrollieren. Den Satzball holt schließlich Anika Boin per Schmetterschlag ins lange Eck, den last but not least Lea Thurm aus der Drehung verwandelt.

Lea ist es auch, die nach anfänglichem Rückstand per Aufschlagdruck der Annahme Straubings das Fürchten lehrt, während Anika mit der Feldabwehr keine Gnade hat und Nora einen von Kirsti und Julia eingeleiteten Spielzug von der Mitte aus seitlich vollendet. Nach einem Aufschlagpunkt Kirsti Finkes geht es in die 1. TA, nach der Straubing unseren Block überwindet. Danach taucht Lea Thurm aus dem Nichts auf, sie setzt einen unberechenbaren Heber und Kirsti Finkes Angriff kann der Block unseres Gegners nur noch ins Aus befördern. Vor der 2. TA ist ein sehenswerter Spielzug über Sandra Kinne und Julia Eckelmann zu sehen, den Anika Boin abschließt. Nach der Verschnaufpause (16:10) zeigt Straubing einen rassigen Heber, aber auch Sandra Peter einen wuchtigen Schmetterschlag, der knapp im Spielfeld landet. Krissi Hahn, Tani Königsheim und Maria Eckelmann erhalten Einsatzzeiten, doch Straubing erhöht den Aufschlagdruck. Erneut ist Anika Boin erfolgreich, doch auch die Gäste setzen sich am Netz durch, während kurz danach Tani und Anika das erfolgreiche Blockduo bilden. Es wird noch mal eng, denn eine Straubinger Spielerin vollendet unverhofft und die Gäste blocken zu zweit. Die letzten Zähler gelingen dem VVG und Julia beweist, dass neben Volleyball und Formel 1 nun auch Boxen im Spiel ist, denn sie vollendet mit der Faust am Netz. Den Sack von Satz 2 binden die Gäste per Netzaufschlag selbst zu – 25:21.

Zu Beginn von Satz 3 kann Straubing zunächst unseren Block überwinden, die beiden folgenden Schmetterschläge von Diagonalangreiferin Anika Boin jedoch nur ins Aus blocken bzw. an die Decke lenken. Erfolgreicher ist da schon unser Block – diesmal in Form des Duos Nora/Kirsti – und durch eine Aufschlagserie Tani Königsheims liegen wir vorn. Einen langen Ballwechsel gewinnt Sandra Peter aus Reihe 2 und das Aufschlagrecht wechselt zunächst von Punkt zu Punkt, bevor es aufgrund einiger Geschenke eine Zeit lang bei Straubing bleibt. Die Blockarbeit hat keinen Erfolg und Straubing erzielt plötzlich 6 Zähler am Stück – allesamt durch Angriffsdruck. Auch die prima Reaktionen Sandra Kinnes haben letzten Endes keinen Erfolg. Nach einem langen Ballwechsel erkennt Kirsti Finke die Lücke und Sandra Peters Hammerschlag kann die Abwehr nicht kontrollieren und auch Anika Boins Aufschlag führt zu einem Missverständnis auf Gästeseite. Per Dankeball (Nora) und  Fast-Ass (Anika) hat der VVG den Spielstand gedreht und nun kommt Caro Wagner ins Spiel. Mit Kirstis Aufschlagpunkt sind wir wieder 3 Zähler weg, doch es folgen 5 Treffer des Teams aus der Donauebene: zweimaliger Doppelblock und eine doch recht eigenartige Entscheidung des Schiris – 20:22. Sandra Peter (Schnellangriff) und zweimal Tani Königsheim (Blockanschlag nach Klasseannahme Sandra Kinne, Block) halten uns im Rennen. Vor dem 23:24 werden zwei gute Angriffsversuche Caros und Tanis abgewehrt und Straubing setzt sich letztendlich selbst durch – 23:25.

Nachsitzen heißt es also und hier verstehen es die Straubingerinnen zunächst, den Block zu überwinden – doch Kirsti Finke versteht dies genauso gut. Nach leichten Unkonzentriertheiten ist bald hoher Einsatz zu erkennen und mit einer Aufschlagserie mit Ass und Fast-Ass Julia Eckelmanns und zwei Hammerschlägen über Außen durch Sandra Peter und Tani Königsheim sowie über die Mitte durch Nora Ebert geht es auf 13:10. Die Gäste fangen sich jedoch wieder und überzeugen durch gutes Mannschaftsgefüge – 13:13. Bis zum 19:19 legen die Gäste jeweils vor und nutzen die Unstimmigkeiten rigoros aus, der VVG gleicht jedoch immer wieder aus: z.B. Tani, die am Netz Sieger bleibt und – von Sandra Kinne und Julia vorbereitet, sich aus einer Höhe von gefühlten 3 m durchsetzt. Oder Anika Boin, unsere gefährlichste Waffe in Sachen Feldabwehrabschuss. Nach einem erfolggeprägten Aufschlagpunkt Kirsti Finkes zum 21:19 ruft das Straubinger Trainerteam in kurzen Abständen zweimal zur Auszeit, um die drohende Niederlage noch abzuwenden. Caro Wagner und Krissi Hahn sind jetzt im Spiel und als Nora Ebert die gesamte Gästemannschaft verlädt, hat der VVG dreifachen Matchball, doch dieser wird samt und sonders abgewehrt. Anschließend stellt Julia kurz auf Nora Ebert, die über die Mitte punktet. Für die Verwandlung des letzten Punktes sorgt indes Straubing nach einem Aufschlag Krissi Hahns mit einem ins Aus manövrierten Angriff selbst und mit einer kurzen Satzverlängerung (26:24) geht es zum Siegertanz. Kapitän Nora Ebert machte heute auf VVG-Seite die Big Points und wird zu wertvollsten Spielerin gekürt, auf Straubinger Seite ist es die gebürtige Mazedonierin Albnora Ismaili.

Straubings Spielertrainerin Inga Vollbrecht bedauerte, dass sich ihr Team nach den doch ansprechenden Leistungen gegen Lohhof und Dingolfing in Grimma viel vorgenommen hatte, das leider nicht in Erfüllung ging. Grimmas Coach Jorge Munari sprach von einem wichtigen Sieg gegen eine Mannschaft, die durch gutes Stellungsspiel überzeugte. Nun heißt es für alle, sich intensiv auf das schwere Auswärtsspiel in Sonthofen am nächsten Sonnabend vorzubereiten, damit die nächste runde Zahl vollgemacht werden kann – nämlich der 20. Punktspielsieg seit dem 3:0-Erfolg am 4. Februar in: Straubing. Dazu schon jetzt gutes Gelingen!                       

[Eintrag vom 25.11.2012]


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