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Kreisstadt Grimma

Routiniert und abgezockt zum Auswärtssieg

Der VV Grimma ist erfolgreich in die neue Saison gestartet. Im bayrischen Ansbach konnte das neu formierte Team von Trainer Jorge Munari einen 3:0 ( 25:20; 25:23 und 25:22) Auswärtssieg feiern. In 75 min Spielzeit wurde der gastgebende TSV Ansbach in einem umkämpften Match bezwungen.

Es war ein hartes Stück Arbeit, das der VV Grimma beim Aufsteiger TSV Ansbach zu verrichten hatte und der deutliche 3:0 Satzstand täuscht ein wenig über die Kräfteverhältnisse beider Teams am vergangenen Sonntag hinweg.

„Wir wussten, dass in Ansbach eine schwere aber lösbare Aufgabe ansteht und ich bin froh, dass wir das zumindest ergebnistechnisch optimal gelöst haben “, diagnostizierte Cheftrainer Jorge Munari erleichtert kurz nach dem Spiel. Mit nur einem Testspiel im Rücken reiste der Vorjahresvierte VV Grimma aus einer sechswöchigen Vorbereitungsphase an. Dies ist eher als suboptimal zu bezeichnen. So war zweifellos Respekt geboten, zumal der Aufsteiger bereits am Samstag sein Auftaktmatch gegen den VCO Dresden mit 3:2 gewann und somit schon einiges Selbstvertrauen getankt hatte.

Der VV Grimma musste kurz vor Spielbeginn auch noch Michelle Hofmann von der offiziellen Spielerliste streichen, da die 17 jährige gesundheitlich stark angeschlagen war. So gab zumindest mit Luise Mettke ein Neuling ihr Debüt in der Startsechs und die Mittelblockerin überzeugte im ersten Zweitligaspiel ihrer Karriere durchaus.

Das Team um den neuen Kapitän Julia Eckelmann begann den ersten Satz zerfahren und mit Abstimmungsproblemen. Von Beginn an lief der VVG einem Rückstand hinterher, der sich phasenweise auf 5 Punkte ausweitete. Nicht das der Gegner aus Ansbach beängstigt guten Volleyball spielte, nein: Die Fehlerquote auf Seiten der Grimmaerinnen ermöglichte es dem Aufsteiger immer wieder zu leichten Punkten zu kommen. Doch Mitte des ersten Satzes fand das Team besser in das match und legte die gewisse Anfangsnervosität ab. Imponierend und zudem äußerst erfolgreich wurde das Zusammenspiel von Julia Eckelmann und Mittelblockerin Diana Ceschia, die fast 100 % ihrer Angriffe im gegnerischen Feld unterbrachte. Auch der Service wurde in dieser Phase aggressiver und somit drehte der VVG den ersten Spielabschnitt noch in die eigenen Bahnen. (25:20)

Das gleiche Szenario erlebten die 275 Zuschauer in der Schulsporthalle des Gymnasiums von Ansbach in den Sätzen 2 und 3. Voller Elan und Emotionen griffen die Gastgeber an. Insbesondere Außenangreiferin Sophia Botsch bereitete Block und Feldabwehr des VVG große Probleme und war nur schwerlich in den Griff zu bekommen. Auf Seiten der Gäste dagegen stotterte der Angriffsmotor doch noch erheblich. Dies ist vollkommen erklärlich. Außenangreiferin Kristin Schröder bestritt 10 Monate nach einer schwierigen Verletzung ihr erstes Spiel und Emily Langguth muss ihre neue Rolle als Stammangreiferin erst verinnerlichen.

Umso erfreulicher war es aus Sicht des VVG anzusehen, wie routiniert und trocken die erfahrenen Zweitligaspielerinnen um Kristin Stöckmann jeweils zum Ende der Sätze die sich bietenden Möglichkeiten nutzten. Mit viel Übersicht, ohne die ganz große Härte in den Angriffsschlägen wurden die Lücken im Feld des TSV Ansbach gesucht und gefunden. Und der Aufschlag blieb weiterhin die Paradedisziplin im Spiel des Favoriten. Mit mehreren Serien wurden die Rückstände egalisiert und letztendlich in Satzgewinne umgemünzt. (25:23 und 25:22).

„Wir werden diesen Sieg keinesfalls überwerten und wissen, dass noch eine Menge Trainingsarbeit zu investieren ist. Trotzdem sind wir natürlich glücklich, die drei Punkte aus Ansbach mitzunehmen. Wir waren als Favorit angereist und haben ergebnistechnisch alles richtig gemacht“, so die Schlussworte von Libero Maria Eckelmann.

Am kommenden Samstag erwartet der VV Grimma mit der Mannschaft aus Planegg-Krailling bereits den zweiten Aufsteiger. Diesmal ist der VVG Gastgeber in der Muldentalhalle. Spielbeginn wird um 18.00 Uhr sein.

[Eintrag durch Webmaster am 19.09.2018]


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