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Wir suchen einen Kinder- und Jugendtrainer (m/w) für den weiblichen Nachwuchs der Alterstufen U10 bis U20. Details findet Ihr in der Ausschreibung.

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VBL: Achterbahnfahrt par excellence

<p> <strong>Aufschlag und Annahme entscheiden letztlich zugunsten der Gäste</strong></p><p>Am Samstagabend erlebten sowohl Zuschauer als auch Spielerinnen und Trainer der beteiligten Mannschaften VV Grimma und SV Lohhof eine Achterbahnfahrt auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke inclusive doppeltem Looping. Am Ende verdaute der Gast aus München die wilde Fahrt etwas besser und gewann das Match 3:2 (25:17; 18:25; 18:25; 25:21 und 15:9).</p>

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<p>&quot;Wir wollten unsere Annahmequote aus dem Sonthofen-Spiel unbedingt in das heutige Match transferieren&quot;, umschrieb der  Co-Trainer des VV Grimma Jan Zangrando einen wichtigen Punkt aus seinem Matchplan. &quot;Leider ist uns das nicht gelungen&quot;, musste er das am Ende des Spiels sehr nüchtern bilanzieren.</p><p>Der berufsbedingte Ausfall von Kirsten Finke im Annahmeriegel mag einer der Gründe gewesen sein, das konsequente und aggressive Aufschlagverhalten des SV Lohhof ein weiteres Argument für die am Ende wohl ausschlaggebende Komponente in diesem Volleyballspiel. Ansonsten neutralisierten sich beide Teams und begegneten sich, wie es das Ergebnis ausdrückt, auf Augenhöhe.</p><p>Der Gastgeber wirkte beim Stand von 4:16 im ersten Satz außer Rand und Band und bekam bis zu diesem Zeitpunkt kein Bein aufs Parkett. Erst mit der Einwechslung von Susi Besa, die im Angriff brillant agierte, wurde der VVG präsenter. Das Aufbäumen kam zwar zu spät für den ersten Abschnitt (17:25), aber zumindest merkte die Mannschaft, wie dem bayerischen Team aus Lohhof beizukommen ist.</p><p>Die nachfolgenden Sätze dominierte dann der VV Grimma, der auch davon profitierte, dass die Annahme des Gastes in dieser Phase alles andere als souverän auftrat. Mit zwei  jeweils langen Aufschlagserien (Satz 2 vom 8:6 zum 14:6 sowie Satz 3 vom 9:9 zum 15:9) legten Stöckmann &amp; Co den Grundstein zu den Satzgewinnen. Damit war das Spiel gedreht und eine 2:1-Führung sprichwörtlich erkämpft.</p><p>Im vierten Satz sahen 250 Zuschauer (Saisonminusrekord!!), dass Tanita Königsheim von der Grundlinie gar nicht mehr weichen wollte und eine erneute Aufschlagservice das Spiel entscheiden könnte. Auf 7:1 war der Vorsprung des Gastgebers angewachsen und der Matchgewinn schien schon in greifbarer Nähe. Doch im Gegensatz zu den vorherigen Spielabschnitten konterte der SVL und glich beim 11:11 aus.</p><p>Kraft und Konzentration wichen rasant aus Körper und Geist des Tabellenfünften von der Mulde. Die Randmünchnerinnen und gleichzeitig Tabellennachbar hatten  jetzt wieder die Oberhand und gingen mit dem psychologischen Vorteil des  gewonnenen vierten Satzes (25:21) in den Tiebreak. Dieser  war eine relativ eindeutige Angelegenheit (15:9) für die Damen um Trainer Jürgen Pfletschinger und so war dann auch der Jubel  entsprechend groß, als  das Match ein weiteres Mal gekippt worden war.</p><p>Der VV Grimma konnte somit aus den letzten drei Begegnungen nur einen Punkt generieren und hat am kommenden Wochenende zudem einen Doppelspieltag zu bewältigen.  </p><p>Frank Geißler (<a href="http://www.volleyball-bundesliga.de">www.volleyball-bundesliga.de</a>, 2.12.2014)</p><p>Foto: Dieter Koch (<em>Zu selten hatte der VV Grimma die Blockhoheit im Match gegen den SV Lohhof</em>)</p> [Eintrag vom 2.12.2014]


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