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Tabelle 2. BL Damen Süd
# Mannschaft Pkt.
1 Dingolfing 59
2 Wiesbaden II 59
3 Altdorf 45
4 Lohhof 44
5 Grimma 42
6 Vilsbiburg II 42
7 Bad Soden 33
8 VCO Dresden 32
9 Planegg-Krailling 27
10 Freisen 23
11 Stuttgart II 23
12 Waldgirmes 22
13 Holz 14
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Überraschung blieb aus

<p><strong>U20 des VV Grimma beendet Deutsche Meisterschaft auf Platz 14</strong></p><p>Die Enttäuschung nach dem letzten Vorrundenspiel währte nur kurz. Mit einer engagierten Leistung hatten die jungen Damen um Zuspielerin Julia Eckelmann versucht, den ersten Sieg bei diesen Deutschen Meisterschaften einzufahren. Der hätte trotz der beiden 0:2-Niederlagen gegen Schwerin (22,13) und Bad Laer (23,17) für das Erreichen der Zwischenrunde gereicht.<strong>&nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p>

Newsitem

<p>Auch gegen Potsdam zogen sich die Grimmaerinnen achtbar aus der Affäre, mehr als jeweils 22 Punkte in beiden Sätzen standen am Ende aber nicht auf der Anzeigetafel. Die Brandenburgerinnen hatten in der Vorwoche die Deutsche Vizemeisterschaft der U18 gewonnen und waren u.a. mit 9 Medaillengewinnerinnen in Biberach angereist. In der Mannschaft Schwerins (am Ende DM-Fünfter) arbeiteten Erst- und Zweitbundesligistinnen Hand in Hand. Als U18-Meister des vergangenen Jahres wollte man sich nun auch bei den älteren Jahrgängen die Krone sichern. Und der letztjährige Fünfte, die SV Bad Laer, knüpfte im weiteren Turnierverlauf nicht nur Schwerin und dem Dresdner SC einen Satz ab, sondern bestätigte mit Rang 6 im Endklassement die sehr gute Platzierung der Vorsaison. </p> <p>Grimma hätte in jedem seiner Vorrundenspiele am obersten Limit spielen müssen, um einen Satz- oder sogar ein Spielgewinn feiern zu können. Manchmal war man ganz nah dran. Die jeweils ersten Sätze wurden stets auf Augenhöhe gespielt. Da stand die Annahme über weite Strecken, sodass ein variabler Angriff initiiert werden konnte. Wenn aber die Stabilität im Annahmeriegel nicht konstant genug war, ging auch das Überraschungsmoment im Angriff verloren und die gegnerischen Block- und Abwehrspielerinnen wussten sich besser in Szene zu setzen. Zu schnell ließen sich die VVG-Angreiferinnen in diesen Spielphasen entmutigen. „Wenn das Selbstvertrauen abhanden gekommen ist, fehlt auch die notwendige Aggressivität im Aufschlag. Verunsicherung greift um sich. Bei einfachen Fehlern kommt auch noch die Enttäuschung ins Spiel.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>Automatismen funktionieren nicht mehr und auf dem hohen Niveau einer Deutschen Meisterschaft nutzt jeder Gegner diese z. T. nur kurzen Schwächephasen gnadenlos aus“, resümierte das Trainergespann Zangrando/Ceschia die entscheidenden Momente der Vorrunde. </p> <p>Aber die kämpferische Einstellung stimmte. Nachdem das Team am Samstagmorgen schon das Auftaktspiel der Meisterschaft bestritten hatte, wurde deren letzte Begegnung erst 19.30 Uhr angepfiffen. Auch wenn das Match gegen Potsdam die beste spielerische Turnierleistung der Muldentalerinnen bleiben sollte, so war das Kräftemessen mit dem Gastgeber am Samstagabend an Einsatzbereitschaft, Kampf- <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>und Teamgeist nicht zu überbieten. In diesem Krimi zeigte die Truppe, dass sie sich völlig zu Recht für diese höchste aller Meisterschaftsrunden qualifiziert hatte. Gegen einen ebenfalls um jeden Ball kämpfenden Gegner, der von einer großen Zuschauerkulisse frenetisch angefeuert wurde, warfen die Königsheim, Sohr, Grewling und Co wirklich alles in die Waagschale, was nach diesem kräftezehrenden Spieltag noch in den Körpern steckte. Was dabei so manche Spielerin noch mobilisieren konnte, verdiente höchsten Respekt und wurde beim 15:13 im Tie-Break mit dem einzigen Spielgewinn Grimmas bei dieser Deutschen Meisterschaft belohnt. </p> <p>Das Spiel gegen Emlichheim um Platz 13 ging am Sonntag nach ausgeglichenem Beginn schließlich noch 0:2 (21,14) verloren, weil Julia Eckelmann beim 17:16 <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>im 1. Satz verletzt das Spielfeld verlassen musste und auch nicht mehr zurückkehren konnte. Der Ausfall der einzigen Zuspielerin war für die Mannschaft nicht zu kompensieren.</p> <p>Im hochklassigen Finalspiel der beiden deutschen Leistungszentren konnte sich - wie schon im Vorrundenspiel - die Volleyballelite Berlins gegen die aus Dresden mit 2:1 (-22,17,14) durchsetzen. Ein Unentschieden hätte der starken Leistung beider Teams sicherlich eher entsprochen. Am Ende zeigten sich die Hauptstädterinnen aber ein wenig entschlossener und gewannen schließlich verdient, wenn auch etwas glücklich.</p> <p>Der VV Grimma, insbesondere die Spielerinnen und Trainer der U20, dankt allen mitgereisten Eltern für die tolle Unterstützung vor Ort sowie allen Sponsoren und fleißigen Helfern für die Organisation und Absicherung dieses für alle Beteiligten kräftezehrenden, aber beeindruckenden Wochenendes. Gern hätte die Mannschaft den Sprung in die Zwischenrunde geschafft, musste am Ende aber die Klasse der anderen Teams anerkennen. Dennoch war es ein rundum gelungenes Wochenende mit einer perfekten Organisation des Veranstalters.</p><p>J.Z., 23.05.2014</p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>&nbsp;</strong></strong></strong> </strong></strong></strong></strong> [Eintrag vom 28.05.2014]


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