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Tabelle 2. BL Damen Süd
# Mannschaft Pkt.
1 Dingolfing 59
2 Wiesbaden II 59
3 Altdorf 45
4 Lohhof 44
5 Grimma 42
6 Vilsbiburg II 42
7 Bad Soden 33
8 VCO Dresden 32
9 Planegg-Krailling 27
10 Freisen 23
11 Stuttgart II 23
12 Waldgirmes 22
13 Holz 14
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LVZ: VVG-U20-Team wird Vize-Regionalmeister

<p><strong>Vorgabe erfüllt - Silbermedaille berechtigt zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft</strong> </p><p>Die U20 des VV Grimma hat bei der in Dresden ausgetragenen Regionalmeisterschaft die Silbermedaille errungen und sich somit für die Deutsche Meisterschaft dieser Altersklasse Ende Mai in Biberach qualifiziert. Sachsen und Thüringen bilden beim Volleyball die Region Ost, und so kämpften die besten Vertretungen beider Länder um die zwei vakanten Plätze für die bundesweiten Titelkämpfe.</p>

Newsitem

<p>Zu Beginn des Auftaktspiels gegen den Dresdner SC geriet der VVG gegen den Favoriten schnell in Rückstand, erzeugte jedoch nach dem ersten Satzdrittel selbst Aufschlagdruck und überzeugte durch Blockarbeit und trickreiche Aktionen. Doch der Rückstand war zu groß, und der DSC hatte beim 25:13 keine große Mühe. Auch im zweiten Set, in dem auf Seiten der Grimmaerinnen mehr Eigenfehler zu beklagen waren als zuvor, herrschten schon bald deutliche Verhältnisse. Wichtig für die folgende schwere Begegnung war jedoch, dass sich die Mädels zum Satzende steigern konnten, doch der ging mit 10:25 klar verloren.</p><p>Das Team aus Erfurt gab gleich zu Beginn des Aufeinandertreffens die Linie vor, und der VVG hatte Pech mit knapp im Aus landenden Angriffen. Doch schon bald übernahmen Julia Eckelmann und ihre Mitspielerinnen das Zepter. Mit viel Aufschlagdruck, guter Annahme und Abwehr, ideenreichem Zuspiel, effektiver Blockarbeit und variablen Angriffen wurde das SWE Volleyteam klar beherrscht, und es ging beim 25:13 zum Seitenwechsel. Bis zum 6:6 konnte der VVG noch egalisieren, geriet jedoch mehr und mehr unter Druck und fing sich erst zur Satzmitte wieder. Mit drei Punkten am Stück war beim 22:22 wieder der Ausgleich hergestellt, doch diesmal banden die Thüringerinnen den Sack zu. Somit musste der Tiebreak die Entscheidung bringen, in dem die Grimmaerinnen wieder an die gute Leistung von Satz eins anknüpfen konnten und nach einem klaren 15:6 das Spielfeld als Sieger verließen.<br /></p><p>Favorit Dresdner SC zog weiterhin einsam seine Kreise und ließ dem VfB Suhl, der zu Beginn den Erfurterinnen unterlegen war, mit einem 2:0 bei deutlichen Satzständen keine Chance. Dresden hatte nur gegen Erfurt mit etwas mehr Gegenwehr zu kämpfen und feierte mit drei Siegen den Turniersieg.</p><p>Im abschließenden Duell mit den Mädels vom Fuße des Rennsteigs traf der VVG allerdings auf einen solide spielenden Gegner, der sich trotz guter VVG-Aktionen nicht abschütteln ließ. Auf die Satzsiegstraße bog der VVG erst beim 20:16 ein, und das Team aus der Jagdwaffenstadt konnte nun nicht mehr Paroli bieten - 25:18 für Grimma. Wie schon zuvor gegen Erfurt war auch gegen Suhl zu Beginn von Satz zwei ein Einbruch zu beklagen, und nach Annahmeschwächen bat das Trainerteam zur Auszeit. Diese zeigte Wirkung, denn der VVG wartete nun häufiger mit erfolgreichen Aktionen auf als die Suhlerinnen.<br /></p><p> VVG-Coach Jan Zangrando war mit dem Erreichen des vorgegebenen Ziels zufrieden, es sei jedoch noch viel Luft nach oben vorhanden. In den verbleibenden drei Wochen müsse sowohl an Technik und Taktik als auch am Kämpferherz gearbeitet werden, um in Biberach solide abzuschneiden. Zur besten Spielerin des Turniers wurde VVG-Mittelblockerin Tanita Königsheim (Foto) gewählt. </p><p>Mario Gindler  (LVZ-ONLINE, 10.05.2014)</p> [Eintrag vom 10.05.2014]


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