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Tabelle 2. BL Damen Süd
# Mannschaft Pkt.
1 Dingolfing 59
2 Wiesbaden II 59
3 Altdorf 45
4 Lohhof 44
5 Grimma 42
6 Vilsbiburg II 42
7 Bad Soden 33
8 VCO Dresden 32
9 Planegg-Krailling 27
10 Freisen 23
11 Stuttgart II 23
12 Waldgirmes 22
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U20 fährt nach Rang 2 in Dresden nach Biberach

Unsere U20 hat nach der zu erwarteten Niederlage gegen den Gastgeber aus Elbflorenz mit zwei Siegen gegen Erfurt und Suhl das große Ziel Deutsche Meisterschaft erreicht.

Newsitem

<p align="justify"> Zu Beginn des Auftaktspiels gegen den Dresdner SC gerät der VVG durch den Aufschlagdruck des Favoriten und einen nicht konsequent agierenden Block schnell in Rückstand, erzeugt jedoch nach dem ersten Satzdrittel selbst Aufschlagdruck (Julia Eckelmann), überzeugt durch Blocküberwindung (Bonny Jatzko), trickreiche Aktionen (Maria Eckelmann) und Blockanschlag (Monique Sohr), doch der Rückstand ist zu groß und Dresdens Steffi Kuhn – tags zuvor noch mit dem DSC Meister geworden – verwandelt den Satzball zum 25:13 in ein großes Loch.</p><p align="justify">In Satz 2 ist Laura Wünsche im Spiel und es ist ein rassiger Schnellangriff über Monique, Julia und Tani Königsheim zu sehen, doch durch das starke Auftreten der Gastgeber und viele Eigenfehler Grimmas herrschen schon bald deutliche Verhältnisse. Wichtig für die folgende schwere Begegnung war jedoch, dass sich unsere Mädels zum Satzende deutlich steigern können (z.B. Maria per Angriff über außen und Tani per Heber sowie per Schmetterschlag über die Mitte). Auch Linda Pörschmann erhält einen Kurzeinsatz, doch der Satz geht mit 10:25 klar verloren. </p><p align="justify">Indes haben die Erfurterinnen das Thüringenduell gegen den VfB Suhl mit zweimal „zu 19“ gewonnen und die Schützlinge von Jan Zangrando und Karsten Ceschia stehen somit unter Zugzwang.</p><p align="justify">Das Team vom SWE Volleyteam gibt gleich zu Beginn per Aufschlagdruck die Linie vor und der VVG hat Pech mit knapp im Aus landenden Angriffen, doch schon bald nehmen die Königsheims und Jatzkos das Zepter in die Hand: Monique punktet zweimal und Maria einmal über außen, Bonny sorgt für die entsprechende Aufschlaghärte und Tani bleibt am Netz Sieger, Maria glänzt mit einem Dankeball und Libera Vivien Grewling und Julia Eckelmann können Tani gekonnt einsetzen, die mittig und aus großer Höhe vollendet. Tani legt mit einem Aufschlagass nach, Alexandra Fuchs beweist sich mit einem erfolgreichen Block und die Erfurterinnen offenbaren Annahmeprobleme. Zum Satzende sind Johanna Müller und Sophia Wünsche im Spiel und den Satzgewinn zum 25:13 macht Alex per Dankeball perfekt –25:13.</p><p align="justify">Alex punktet zu Beginn von Satz 2 über die Mitte, doch ein Netzrollerass Erfurts leitet eine kleine Serie der Thüringerinnen ein. Bis zum 6:6 kann der VVG noch egalisieren, gerät jedoch mehr und mehr unter Druck und fängt sich erst zur Satzmitte wieder, als Julia mit Erfolg blockt und Alex bzw. Bonny jeweils mit einem Heber den Block überwinden und Tani aus großer Höhe zunächst über die Mitte und wenig später über außen den Punkt setzt. Die beiden folgenden VVG-Angriffe landen im Aus, doch Tani per Angriff nach prima Abwehr Vivien (20:22) und Maria per Aufschlag, den der Gegner nicht zu kontrollieren weiß (21:22) gestalten das Spiel wieder offen. Erfurt vertändelt den nächsten Punkt selbst (22:22), bindet jedoch durch zwei erfolgreiche eigene und einen erfolglosen Grimmaer Angriff den Sack zum 25:22 zu.</p><p align="justify">Im Tiebreak zeigen Monique &amp; Co. jedoch, wer hier Frau im Hause ist und liegen schnell mit 4:0 vorn (Dankeball Bonny, individuelle Fehler Erfurt). Auch die Auszeit des Kontrahenten bringt nicht den gewünschten Effekt (weiterer Aufschlagdruck Julia, Angriff Bonny mit Abwehrfehler) und es geht beim 8:2 zum Seitenwechsel. Daran anschließend täuscht Julia ein Zuspiel an und vollendet, Tani setzt sich einmal mehr am Netz durch und Marias Aufschlag kann von den Erfurterinnen nicht kontrolliert werden. Zum Satzende ist ein langer Ballwechsel zu sehen, der letztendlich von der Erfurter Netzkante zurückprallt. Mit 15:6 geht der vielleicht beste VVG-Satz des heutigen Tages in dieser Höhe verdient an die Mulde.</p><p align="justify">Favorit Dresdner SC zieht weiterhin einsam seine Kreise, lässt Suhl mit zweimal 25 zu „ferner liefen“ alt aussehen, hat nur gegen Erfurt mit etwa mehr Gegenwehr zu kämpfen und feiert mit 3 Siegen den Turniersieg.</p><p align="justify">Im abschließenden Duell mit den Mädels vom Fuße des Rennsteigs trifft der VVG allerdings auf einen solide spielenden Gegner, der sich trotz guter VVG-Aktionen (z.B. Ass und Aufschlagpunkt Julia, Blockarbeit Monique und Alex, weiterer Aufschlagdruck Alex und später Monique, Superabwehr Vivien, Tani und Monique über außen punktend) nicht abschütteln lässt. Auf die Satzsiegstraße biegt der VVG erst beim 20:16 (Auszeit Suhl) so richtig ein und das Team aus der Jagdwaffenstadt kann nun nicht mehr Paroli bieten: Aufschlagpunkt Bonny, Hammerschlag und Ass Tani – 25:18.</p><p align="justify">Wie schon zuvor gegen Erfurt ist auch diesmal zu Beginn von Satz 2 ein VVG-Einbruch zu beklagen und nach Annahmeschwächen unserer Mädels bitten Jan und Karsten beim 1:5 zur Auszeit. Jojo Müller schafft mit einem Heber Abhilfe und Alex überzeugt per Aufschlag, Julia und Tani blocken doppelt und Tani später solo, nach einem langen Ballwechsel mit mehrfacher Abwehr Viviens findet Monique die richtige Lücke, Tani, Bonny und Jojo werden von Julia variabel eingesetzt und setzen die entsprechenden Punkte, doch auch Suhl wartet mit guten Aktionen in allen Elementen auf, die zum Glück seltener sind als jene der Grimmaerinnen. Zum Satzende greifen Linda Pörschmann (prima Aufschlagpunkt!) und Franzi Weiske ins Geschehen ein und die letzte Aktion setzt Julia mit einem Lupfer aus der Drehung – 25:17.</p><p align="justify">Durch die beiden Siege konnte sich das Team über die Silbermedaille und die Qualifikation zu den bundesweiten Titelkämpfen freuen, die am 24./25. Mai in Biberach ausgetragen werden. Auch Jan Zangrando war mit dem Erreichen des vorgegebenen Ziels zufrieden, es sei jedoch noch viel Luft nach oben vorhanden. „Die Qualitätsschwankungen werden nicht dafür ausreichend sein und es muss sowohl an Technik und Taktik als auch an Einstellung und Kämpferherz gearbeitet werden. Zu schnell haben wir uns von negativen Ereignissen beeindrucken lassen und uns zu spät auf das eigene Können besinnt. Im Spiel gegen Suhl war ein Kräfteverschleiß zu erkennen und bei der Deutschen Meisterschaft werden pro Tag nicht nur drei Spiele zu absolvieren sein. Es sind nur noch drei Wochen Zeit bis zu diesem Highlight, die intensiv genutzt werden müssen“, so der Leipziger.   </p><p align="justify">Am Ball waren Tanita Königsheim (herzlichen Glückwunsch zur Wahl zur wertvollsten Spielerin des Turniers!), Julia Eckelmann (Mannschaftskapitän mit vielen Aufschlagpunkten und wie immer ideenreichem Zuspiel), Maria Eckelmann (nach langer Verletzung mit guten Angriffen aufwartend), Alexandra Fuchs (mit 15 ½ Jahren jüngstes Teammitglied mit einer prima Leistung), Vivien Grewling (solide Annahme- und Abwehrquote), Sophia und Laura Wünsche, Linda Pörschmann, Franziska Weiske sowie unsere drei Millioneneinkäufe Johanna Müller aus Dresden, Monique Sohr vom Chemnitzer PSV und Bonny-Carolyn Jatzko, die bisher beim TSV Berlin-Rudow in der 2. Liga Nord schmetterte, sich jedoch nun auf das Beachen konzentrieren wird. Jan Zangrando und Karsten Ceschia übernahmen die sportliche Leitung, Diana Ceschia fungierte als Scout und Betreuerin und Steffi Diestel sorgte für das Medizinisch-Prophylaktische. Vielen Dank auch den mitgereisten Eltern und Großeltern, der Abordnung des Fanclubs, allen Organisatoren und dem Cateringteam!</p><p align="justify">obere Reihe v.l.n.r. Karsten Ceschia, Monique Sohr, Bonny-Carolyn Jatzko, Sophia Wünsche, Tanita Königsheim, Johanna Müller, Laura Wünsche, Alexandra Fuchs, Stefanie Diestel, Jan Zangrando</p><p align="justify">untere Reihe v.l.n.r. Maria Eckelmann, Julia Eckelmann, Vivien Grewling, Linda Pörschmann, Franziska Weiske     </p><p align="justify">&nbsp;</p> [Eintrag vom 4.05.2014]


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