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Tabelle 2. BL Damen Süd
# Mannschaft Pkt.
1 Dingolfing 59
2 Wiesbaden II 59
3 Altdorf 45
4 Lohhof 44
5 Grimma 42
6 Vilsbiburg II 42
7 Bad Soden 33
8 VCO Dresden 32
9 Planegg-Krailling 27
10 Freisen 23
11 Stuttgart II 23
12 Waldgirmes 22
13 Holz 14
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Wir suchen einen Kinder- und Jugendtrainer (m/w) für den weiblichen Nachwuchs der Alterstufen U10 bis U20. Details findet Ihr in der Ausschreibung.

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SachsenSonntag: Jammern auf hohem Niveau

<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"><span style="font-family: "><strong>VVG beendet erste Saison unter neuem Trainer auf Platz vier</strong></span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"> <p class="MsoNormal">Ende gut, alles gut: Auf diesen Nenner könnte man den Saisonabschluss der Zweitliga-Damen des Volleyballvereins Grimma (VVG) bringen. Der 3:1-Sieg gegen Stuttgart am letzten Spieltag in eigener Halle mag im Zusammenspiel mit der fast gleichzeitig erfolgten Wahl zum Team des Jahres im Landkreis Leipzig ein wenig Balsam auf die Wunden gewesen sein, die die Konkurrenz dem Team in der ersten Saison unter dem neuen Coach Darko Despotovic zugefügt hat.</p>    </p>

Newsitem

<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"><span style="font-family: ">Bei VVG-Teammanager Frank Geißler überwiegt nach dem Saisonfinale die Freude über die Wahl zum Team des Jahres die Unzufriedenheit über Platz vier nach zwei Staffelsiegen in den vergangenen beiden Spielzeiten. „Ich denke, dass wir stolz auf diese Wahl sein können, ist sie doch einerseits Ausdruck für die Beliebtheit, die die Mannschaft bei den Sportfans genießt, und andererseits Anerkennung für die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit“, so Geißler. </span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"><span style="font-family: ">Dass die Staffel- Konkurrenz in der abgelaufenen Spielzeit auf diese Leistungen naturgemäß keine Rücksicht nahmen, musste das Despotovic-Team ein ums andere Mal schmerzlich realisieren. Insbesondere in<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>der heimischen Muldentalhalle lief es anders als in den Spielzeiten zuvor nicht immer rund. „Zu Hause haben wir eindeutig zu viele Punkte gelassen, haben etwa gegen Chemnitz, Nürnberg und Straubing Spiele verloren, die wir nicht hätten verlieren dürfen und auch nicht </span><span style="font-family: ">zwingend hätten verlieren müssen“, so Frank Geißler, für den Platz 4 andererseits aber auch </span><span style="font-family: ">kein Beinbruch darstellt. „Wenn wir jetzt ein wenig jammern, dann ist dies zweifellos Jammern auf hohem Niveau.“ </span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"><span style="font-family: ">Gleichwohl liege es in der Natur der Sache, dass nach zwei Staffelsiegen die Frage gestellt würde, woran es gelegen habe, dass man diesmal nicht ganz </span><span style="font-family: ">vorn mitspielen konnte. Motivationsprobleme, die auch mit den nicht wahrgenommenen Aufstiegsoptionen nach den beiden Staffelsiegen in den vorangegangenen Spielzeiten zusammenhängen hatte der Manager bereits unter der Saison angesprochen. Hinzu komme, so Geißler, „dass wir uns einige Dinge mit der Verpflichtung des neuen Trainers anders vorgestellt hatten“. Dies bedeute im Umkehrschluss allerdings nicht, dass man grundsätzlich mit seiner Arbeit unzufrieden sei, man stelle aber fest, dass er ganz offensichtlich die Arbeit mit Frauen „etwas unterschätzt“ habe. „Wir sind jedoch zuversichtlich, dass Darko Despotovic die in den vergangenen Monaten gesammelten Erfahrungen </span><span style="font-family: ">dafür nutzen wird, um bestimmte Sachen in den neuen Saison optimaler umsetzen zu können“, so Geißler. Alles andere als optimal stellt sich die aktuelle personelle Situation des Teams dar, dem Sandra Peter, Lea Katharina Thurm, Anneka Hastings </span><span style="font-family: ">sowie Nora Ebert den Rücken kehren werden, wobei laut dem Manager bei Letzterer das </span><span style="font-family: ">letzte Wort noch nicht gesprochen sei. </span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"><span style="font-family: ">Ersatz zu schaffen, sei laut Frank Geißler in Liga zwei angesichts „eines übersichtlichen Spielerinnen-Marktes“ ein schwieriges Unterfangen. </span><span style="font-family: ">„Es klafft eine große Schere zwischen Liga 1 und Liga 2“, so Geißler, dem nach eigener Aussage trotz des guten Rufes, den sich sein Verein in den vergangene Jahren erarbeitet </span><span style="font-family: ">hat, keine Anfragen von potenziellen neuen Spielerinnen vorliegen. „Immerhin gibt es ein bis zwei heiße Kandidatinnen, die verpflichten zu können ich sehr optimistisch bin“, so Frank Geißler, demzufolge die kommenden Wochen bis zum Saisonstart Mitte September mit Ausflügen zum Beachvolleyball, mit einem einwöchigen Trainingslager sowie diversen Vorbereitungsturnieren gefüllt würden, bevor Anfang August der Startschuss für die Vorbereitung auf die neue Spielzeit fiele.</span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-family:">Roger Dietze</span></p><p class="MsoNormal"><span style="font-family:">Quelle: http://www.sachsen-sonntag.de/e-paper (20.04.2014) /Foto: H.D. Koch</span><span style="font-family:"><br /></span></p> [Eintrag vom 2.05.2014]


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