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Club "100 x 50"
Kreisstadt Grimma
Tabelle 2. BL Damen Süd
Pl. Mannschaft Pkt.
1 VC Offenburg 0:0
2 TV Villingen 0:0
3 VC Olympia Dresden 0:0
4 VV Grimma 0:0
5 VfL Nürnberg 0:0
6 TV 05 Wetter 0:0
7 TG Biberach 0:0
8 Rote Raben Vilsbiburg II 0:0
9 Fighting Kangaroos Chemnitz 0:0
10 SV Lohhof 0:0
11 TBS Saarbrücken 0:0
12 TG Bad Soden 0:0
13 DJK Augsburg-Hochzoll 0:0
Nächste Spiele

TV 05 Wetter [Frauen] vs. VV Grimma >> 11.09.10

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Freizeitturnier für alle ein Erlebnis

Pokalfinale erneut unvergessliches Highlight

Am Samstagnachmittag hatte der VVG zum Freizeitturnier in die Sporthalle West eingeladen. Acht Teams aus der näheren Umgebung hatten sich zum gemeinsamen Kräftemessen eingefunden. Den neunten Teilnehmer bildete unser VVG-Nachwuchs, aber auch jüngere Nachwuchsspielerinnen, wie Tina Hadrian, Linda Pörschmann und Vivien Grewling inklusive Ma & Pa wurden Teams zugeteilt, die nicht genügend Mitglieder engagieren konnten. In drei Dreierrunden wurden die Teilnehmer an der Finalrunde sowie an den Platzierungsspielen um Platz 4 bis 6 bzw. 7 bis 9 ermittelt. Den Pokal errang schließlich die Mannschaft „Aktive Mischung“ (u.a. mit Ralf Dölle, Michael Ihm und Alex Lysenko) vor dem TSV Lindenthal und dem Team „Nerchauer Netzkante“. Der VVG-Nachwuchs wurde leider nur Sechster, doch trotzdem hatten alle Beteiligten viel Spaß, es wurde das eine oder andere Bier eingelassen und in Gesprächen kamen u.a. Erinnerungen an längst vergangene Zeiten wieder zu Tage. Als Wermutstropfen muss vermeldet werden, dass sich unsere Julia Eckelmann das Knie verdreht und in der Notfallklinik behandelt werden musste. Genaues zu Julias Befinden konnte heute nicht in Erfahrung gebracht werden, doch wir wünschen unserem Nachwuchsass eine schnelle Rückkehr in den Trainings- und Spielbetrieb.

VVG-Marketingchef Frank Geißler dankte allen Beteiligten für die gezeigten Leistungen und versprach eine Wiederholung im kommenden Jahr. Ein Dankeschön an den Sponsor Vodafone-Shop, Annett, Birgit, Falko und Bernd vom Catering sowie Steini für die Organisation.

 

Wie schon im Vorjahr unterstützten die Volleyballfreunde Holger Wiede, Bodo Schroth, der Autor dieser Zeilen sowie „Neuzugang“ Karin Wojtyschak den DSC-Fanclub Blaues Wunder beim Pokalfinale in Halle (Westfalen). Nach fünfstündiger Fahrt traf der Tross in der am Teutoburger Wald gelegenen Kleinstadt ein. Vom Kampf Varus gegen Arminius war leider nichts mehr zu erleben, dafür standen sich zwei etwa gleichgroße Fangruppierungen gegenüber und in Sachen Lautstärke stand es am Ende 1:1. Von der tollen geplanten Dresdner Choreografie war aufgrund des Höllenlärms in der Halle leider einiges untergegangen. 

Auf dem Spielfeld ging es indes bald munter zu Werke. Mehr als 10.000 Zuschauer sahen zunächst eine Dresdner Mannschaft, die eine Weile brauchte, um ins Spiel zu finden, jedoch großartig gleichziehen konnte und in einer dramatischen Schlussphase des 1. Sets die Nase vorn hatte. Auch im 2. Spielabschnitt gab Schwarz-Rot den Ton an, brach jedoch zur Satzmitte ein und musste sich hier recht deutlich geschlagen geben. Doch in Satz 3 fand das Team um Kapitän Stefanie „Kiki“ Karg wieder zu gewohnter Form zurück und wies die Mädels vom Fuße des Rennsteigs in die Schranken. Suhls Zuspielerin Lina Sundström verletzte sich hier während eines Zusammenpralls an der Augenbraue. Dies musste genäht werden und wir wünschen der Schwedin eine schnelle Genesung. Im vierten Satz merkte man den Dresdnerinnen an, dass sie sich nicht der Gefahr eines Tiebreaks aussetzen wollten, sie spulten das Ding souverän herunter und verwandelten unter großem Jubel den Matchball.

Nach kurzer Verschnaufpause waren die Herren der Schöpfung an der Reihe und Evivo Düren hatte (sicher auch aufgrund der relativ kurzen Entfernung) doppelt so viele Leute mitgebracht wie der Pokalverteidiger Generali Haching. Das Team aus der zwischen Köln und Aachen gelegenen Kreisstadt hatte noch nie einen Titel gewonnen und im Spiel auch mit 2:0 vorgelegt. Die Jungs aus der Münchener Vorstadt waren jedoch noch nicht zu spät aufgewacht und konnten die Begegnung noch drehen, um den Pott zu verteidigen.

Die Pokale wurden anschließend von Offiziellen aus Sport und Politik sowie von Angelina Grün und Ralph Bergmann überreicht und hier gab es nochmals stehende Ovationen und Riesenjubel nicht nur für das Team aus Elbflorenz. Zu den besten Spielern wurden Dresdens Youngstar Sassi Hippe und Patrick Steuerwald (Haching) gekürt. Herzlichen Glückwunsch von der Mulde an die Elbe (und auch an die Isar) und vielen Dank an den Dresdner Anhang für die Organisation!       

[Eintrag durch mgindler am 8.03.2010]


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